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    Sender Kronstorf
    Sender Kronstorf in den 1990ern, letzter vorhandener 137-Meter-Mast

    Der Sender Kronstorf war eine Sendeeinrichtung für Mittelwelle in der Nähe von Kronstorf in Oberösterreich.

    Er war zu seiner Zeit der höchste Sendemast Europas.

    Das rechte Bild zeigt den Sender Kronstorf in den 1990ern, letzter vorhandener 137-Meter-Mast

    Geschichte und Funktion


    Der Sender Kronstorf wurde von 1950 bis 1952 von der amerikanischen Besatzungsmacht errichtet und diente hauptsächlich dazu, den von der Sowjetunion besetzten Teil Österreichs mit Radioprogrammen zu versorgen.

    Er ging am 1. März 1952 in Betrieb und verwendete als Sendeantenne einen 274 Meter hohen und zwei 137 Meter hohe, gegen Erde isolierte abgespannte Stahlfachwerkmaste. Am 15. März 1954 wurde die Sendeeinrichtung dem ORF übergeben. 1956 wurden der 274 Meter hohe Sendemast und einer der beiden 137 Meter hohen Sendemaste demontiert und am Sender Bisamberg – leicht verkürzt – wiederaufgebaut. Ab 1967 erfolgten auch Kurzwellensendungen. Obwohl noch Mitte der 1970er Jahre geplant war, den Sender Kronstorf zu modernisieren, wurde er im März 1994 stillgelegt.

    Am 26. Jänner 1995 wurde der inzwischen baufällige letzte Sendemast durch Kappen von Abspannseilen gefällt. Die beiden Bisamberger Sendemasten bestanden bis 2010, so lange war der höhere das höchste Bauwerk in Österreich.

     




    Bild: Public Domain
    Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar


    Zeitraum  1950-1995

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