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    Sender Aholming
    Sender Aholming

    Der Sender Aholming ist ein 500-kW-Langwellensender der Deutschen Funkturm GmbH für die Frequenz 207 kHz in der Nähe von Aholming in Niederbayern.

    Er strahlte wie der Sender Donebach das Programm des Deutschlandfunks aus.
    Auch die technische Ausrüstung stimmt weitgehend mit der des Senders Donebach überein. Wie beim Sender Donebach wird eine Richtantenne, bestehend aus zwei geerdeten abgespannten Stahlfachwerkmasten, verwendet, die über die Pardunen mit der abzustrahlenden Hochfrequenzenergie versorgt werden. Allerdings sind die Masten des Senders Aholming wegen der höheren Sendefrequenz mit 265 Metern niedriger als die des Senders in Donebach.


    Der Sender Aholming ging 1989 in Betrieb und ersetzte die Sendeanlage in Erching, die wegen der fehlenden Möglichkeit zur Anwendung von Richtstrahlung (nur ein Mast vorhanden), bedingt durch Auflagen des Genfer Wellenplans, nachts abschalten musste.

    2008 wurde der alte Röhrensender durch eine volltransistorisierte Anlage von Transradio Sendersysteme Berlin ersetzt. Seit dem 15. Februar 2008 gehört die Sendeanlage zu Media Broadcast.

    Die Abschaltung der analogen Ausstrahlung der Deutschlandradio-Programme über Langwelle mit Ablauf des 31. Dezembers 2014 erfolgte nach den Vorgaben der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF).[2] Diese hatte wegen abnehmender Nutzung dieser Technik und gleichzeitig fortschreitender Digitalisierung des Hörfunks auf Abschaltung der kostenintensiven Langwellenverbreitung gedrängt. Die Einsparungen sollen nun in den weiteren Ausbau des DAB+-Sendernetzes fließen.



    Das Bild und der Text ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.

    Bilddatei: User Konrad Lackerbeck wikipedia


    Zeitraum  1989-2014

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