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    Zweidrahtverstärker  234 von 234eine Seite zurück

    Zweidrahtverstärker
    Zweidrahtverstärker Stromlaufplan nach S & H

    Zweidrahtverstärker nach Siemens & Halske in Röhrentechnik.

    Das rechte Bild zeigt den vereinfachten Stromlaufplan des Zweidrahtverstärkers.

    Die Zweidraht-Zwischenverstärker wurden in regelmäßigen Abständen z. B alle 72,5 bzw. 145 km bei Fernkabeln im deutschen Fernmeldenetz in die Fernleitungen (F1 F2) eingeschaltet

    Am Eingang F1 des Zweidrahtverstärkers befinden sich die Sperrkondensatoren CR für den Rufstrom. Sie bilden einen Hochpass und riegeln den Verstärker vom Rufstrom ab.

    Der Rufstrom selbst wird durch einen Rufumgehungssatz auf die abgehenden Fernleitung F2 übertragen.

    Die Gabelschaltung NBÜ wurde als Nach- und Brückenübertrager geschaltet. An dem Anschluss N1 wird die Leitungsnachbildung angeschlossen, deren Wert genau dem der Fernleitung entsprechen sollte.

    Die über F1 ankommenden Sprechströme werden über einen Tiefpass (TF) und einem Hochpass (HF) zur Verstärkerröhre geleitet. Die beiden Filter begrenzen den Verstärkungsbereich auf den vorgesehenen Wert von circa 300 bis 2400 Hz.

    Mit dem regelbaren Widerstand RW wird die Verstärkung eingestellt. (Pegelregelung)

    Der Entzerrer E gleicht die einzelnen Frequenzen an. Es wurden dadurch die bei unterschiedlichen Frequenzen entstanden verschieden hohen Dämpfungen der Fernleitung ausgeglichen.

    Der Entzerrer ET besteht aus umschaltbaren Kondensatoren und entzerrt die unter 800 Hz liegenden Frequenzen. Der Entzerrer EH besteht aus umschaltbaren Spulen und gleicht die Frequenzen über 800 Hz aus.


    Zweidrahtverstärker in Röhrentechnik

    Über den Vorübertrager (VÜ) wird die Anpassung an den Eingangswiderstand der der Verstärkerröhre hergestellt. Die Sprechströme gelangen hier zum Gitter der Verstärkerröhre. Sie verstärkt die Sprechströme, diese werden über den Nach- und Brückenübertrager (NBÜ) auf die Fernleitung F2 übertragen.

    Bei einem genauen Abgleich dieser Brücke, können die Sprechströme nicht auf das Gitter für die Röhre in der entgegen gesetzten Richtung gelangen.

    Für die Gitter- und Anodenleitung ist ein Störschutz eingebaut.

    Die Zweidrahtverstärker haben in der Regel eine Verstärkung von 2 Neper bei 800 Hz.
    Mit Rücksicht auf die Pfeifsicherheit wurden in einer Leitung zwischen zwei Teilnehmern maximal drei Verstärker eingebaut.

    Das rechte Bild zeigt einen Gestellrahmen mit mehreren Zweidrahtverstärkern.


    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Zweidrahtverstärker Weitere Informationen verfuegbar Zweidrahtverstärker Weitere Informationen : Zweidraht Weitere Informationen verfuegbar Zweidraht

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