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    Verschränkung zwischen I. und ....  40 von 43eine Seite zurückeine Seite vor

    Verschränkung zwischen I. und II. Gruppenwählern
    Figur 3

    Verschränkung der Vermittlungsleitungen zwischen I. und II. Gruppenwählern.

     

    Die vorstehenden Darlegungen haben ergeben, dass 10.000 Vermittlungswege den 100.000 Teilnehmern zur Verfügung stehen, welche sowohl für Verbindungen von Teilnehmern der eigenen Gruppen untereinander als auch für Verbindungen mit Teilnehmern fremder Gruppen verwendet werden.

     

    Es ergibt sich also, dass von den 100.000 Teilnehmern gleichzeitig 10.000 (10 %) Teilnehmer verbunden werden könnten.

     

    Betrachtet man laut Figur 3 die Anzahl der Vermittlungswege in Tafel VI, welche von einer Zehntausender-Gruppe (0-99991 zu einem beliebigen Tausend (0-999) derselben Zehntausender-Gruppe führen, so ergibt sich folgendes:

     

    Der angeführte Tausender kann von den l. Kontaktetagen der I. Gruppenwähler der verschiedenen Tausender-Gruppen aus erreicht werden, und gehen von diesen Etagen insgesamt 100 Vermittlungswege zu 100 II. Gruppenwählern.

     

    Betrachtet man die Gruppenschaltung näher, so wird man finden, dass von den zur Verfügung stehenden 100 II. Gruppenwählern eigentlich nur 10 für Verbindungen nach dem 1. Tausend in Betracht kommen können, zumal dieses Tausend nur über die l. Etage der II. Gruppenwähler erreicht werden kann und das Multipel ja nur l0 Kontaktlamellen besitzt, also im Maximum nur von l0 II. Gruppenwählern zur Teilnehmerverbindung herangezogen werden kann. An diese Kontaktlamellen sind l0 III. Gruppenwähler geschaltet, welche die Verbindung mit einem beliebigen der 1.000 Teilnehmer besorgen.

     

    Es ergibt sich also, dass auf eine Tausender-Gruppe bezogen, nur 1 % einlaufende Verbindungen von einer beliebigen Zehntausender-Gruppe möglich sind.

     

    Da aber dieser niedrige Prozentsatz für die praktischen Verhältnisse nicht ausreichend ist, so muss Vorsorge getroffen werden, dass die Verbindungswege von den II. zu den III. Gruppenwählern möglichst besser benutzbar werden. 

     

    Dieser Forderung wird nun laut Tafel VI dadurch Rechnung getragen, dass man in der betreffenden Zehntausender-Gruppe jeder Tausender-Gruppe 10 abgehende Vermittlungswege in ein beliebiges Tausend des genannte x Zehntausend zuweist.

     

    Auf diese Weise wird es möglich, die einer Tausender  Gruppe zugehörigen 100 III. Gruppenwähler vollständig mit den Zuleitungen, welche von den gleichen Etagen der II. Gruppenwähler ausgehen, zu belegen.

     

    Es ergeben sich somit in jeder Tausender-Gruppe einer bestimmt en Zehntausender-Gruppe je 10 Vermittlungswege zu den 100 III. Gruppenwählern einer beliebigen Tausender-Gruppe.

     

    Aus dem Gesagten geht deshalb hervor, dass gegen früher nunmehr 100 Verbindungswege von einer Zehntausender-Gruppe in eine beliebige Tausender-Gruppe derselben führen, also 10 % einlaufende Verbindungen tatsächlich zustande kommen können..


    Tafel 6 - Gruppenschaltung für ein 100.000er Amt mit Verschränkung

    Schaltung der Mischung Tafel VI.
    Gruppenschaltung für ein 100.000er Amt mit Verschränkung (Mischung) der Wähler-Multipel (Vielfach).


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    Weitere Informationen verfuegbar Mischung Weitere Informationen verfuegbar Verschränkung der Vorwähler und der I. Gruppenwähler

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