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    Start des 1. europäischen geos....  394 von 439eine Seite zurückeine Seite vor

    Start des 1. europäischen geostationären Wettersatelliten Meteosat 1
    Start des 1. europäischen geostationären Wettersatelliten Meteosat 1 Details Anzeigen

    Meteosat ist die Kurzbezeichnung für engl.Wort Meteorological satellite.

    Es ist der Name für geostationäre Wettersatelliten, die die europäische Organisation EUMETSAT betreibt und in enger Zusammenarbeit mit der ESA entwickelt.

    Meteosat-1 startete am 23.11.1977 und Meteosat-9 am 21.12.2005.

    Mit nur kurzen Unterbrechungen liefern die Meteosat-Satelliten für die um den Nullmeridian liegenden Regionen der Erde seit 1977 Wetterinformationen.

    Die verwendete geostationäre Position bei 0° geographischer Länge im Erdabstand von ca. 36.000 km über dem Äquator ist für die Wetterbeobachtung über Afrika, dem östlichen Atlantik und Südeuropa optimal.




    Geschichte der Wettersatelliten:

    • Anfang der 1970er - Die ESA (European Space Agency) beginnt mit den Planungen zu einem europäischen Wettersatelliten-System.
    • 23. November 1977 - Der erste europäische Wettersatellit Meteosat wird von Cape Canaveral (USA) aus mit einer Delta-Rakete gestartet.
    • Oktober 1979 - Das Radiometer des Satelliten Meteosat-1 fällt aus.
    • 19. Juni 1981 - Meteosat-2 wird von Kourou (Französisch-Guayana) aus gestartet, wie alle weiteren europäischen Satelliten. Der Satellit wird mit einer Rakete des Typs Ariane 1 in die Umlaufbahn gebracht.
    • ab 1986 - Die Aufbereitung der von Meteosat gelieferten Daten wird von EUMETSAT (Europe’s Meteorological Satellite Organization) übernommen.
    • 15. Juni 1988 - Meteosat-P2 (P = Prototyp) wird als Notbehelf in den Orbit geschickt, da das Radiometer von Meteosat-2 ausgefallen war. (Theoretisch kann er auch Meteosat-3 genannt werden.)
    • 6. März 1989 - Meteosat-4 wird als erster operationeller Satellit (Meteosat Operational Program 1 - MOP 1) des Meteosat-Satelliten-Systems in den Orbit geschickt.
    • 2. März 1991 - Meteosat-5 (oder MOP 2) wird gestartet.
    • August 1991 - Meteosat-P2 wird vorübergehend auf eine Position bei 50° westlicher Länge verschoben, die er im September erreicht. Er unterstützt dort den amerikanischen GOES-E.
    • Januar 1992 - Meteosat-2 hat den Treibstoff aufgebraucht und wird aus dem geostationären Orbit in einen Friedhofsorbit manövriert.
    • 20. November 1993 - Meteosat-6 (oder MOP 3) wird gestartet
    • Dezember 1995 - Datenaufbereitung, Projektplanung und Durchführung von Meteosat liegen nun komplett bei EUMETSAT.
    • Dezember 1995 - Meteosat-3 und Meteosat-4 werden nach Aufbrauchen des Treibstoffs in einen Friedhofsorbit gebracht.
    • 3. September 1997 - Meteosat-7 (oder Meteosat Transistion Program 1 - MTP 1), der letzte Meteosat-Satellit der ersten Generation wird gestartet.
    • Anfang 1998 - Meteosat-5 wird in die neue Position bei 63° östliche Länge gebracht, da die Daten des dort eigentlich positionierten indischen INSAT nicht verfügbar sind.
    • Juni 1998 - Meteosat-7 wird der operationelle Satellit (Meteosat-6 steht als Reservesatellit an gleicher Position zur Verfügung)
    • 28. August 2002 um 22:45 UTC - Erfolgreicher Start von MSG-1 (nun Meteosat-8), und damit Beginn der Phase der Zweiten Meteosat-Generation.
    • 28. November 2002 - Meteosat-8 (vormals MSG-1) liefert die ersten Bilder zur Erde. Zum ersten Mal stehen nun 12 Kanäle für die Wetterbeobachtung zur Verfügung.
    • 29. Januar 2004 - Meteosat-8 wird der operationelle Satellit
    • März 2005 - Meteosat-5 kann nun Daten des neuen Tsunami-Warnsystems empfangen (Indian Ocean Data Collecting - IODC) und an die Bodenstation weiterleiten.
    • 21. Dezember 2005 - Meteosat-9 (MSG-2) wird gestartet.
    • 14. Juni 2006 - Meteosat-7 stellt seinen bisherigen Dienst ein und wird über dem Indischen Ozean platziert, um zukünftig Meteosat-5 zu ersetzen.
    • 11. April 2007 - Meteosat-9 wird der operationelle Satellit. Meteosat-8 wird der Reservesatellit.
    • 26. April 2007 - Meteosat-5 wird abgeschaltet und aus dem geostationären Orbit manövriert.
    • 15. April 2011 - Meteosat-6 wird nach Verbrauch seiner Triebstoffvorräte in einen höheren Friedhofsorbit manövriert und abgeschaltet. Die letzten Bilder hatte er am 11. April 2011 zur Erde übertragen. Er war der letzte aktive Satellit der ersten Generation von Meteosat-Satelliten.
    • 2018 - Projektierte Lebensdauer des MSG-Programms wird erreicht.


    Zeitraum  1977 23. November
    Land:  EU
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen verfuegbar erster Nachrichtensatellit Weitere Informationen verfuegbar Eröffnung Erdefunkstelle Aflenz Telekommunikation über Satelliten
    Weitere Informationen verfuegbar der erste geostationäre Fernmelde-Satellit von Intelsat Weitere Informationen verfuegbar Aufnahme v. Satellitenverbindungen von Aflenz via INTELSAT V

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