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    Sammlung Schmidt
    System 55v - Schrank mit Anrufsucher

    Hier geht es direkt zur Homepage Sammlung Schmidt

    Der im Jahr 1936 geborene Sammler Hans-Dieter Schmidt studierte von 1956 bis 1963 Nachrichten-Technik sowie Arbeits- und Wirtschafts-Wissenschaften an der TU in München, machte 1965 das große Staatsexamen und war im höheren Staatsdienst der Deutschen Bundespost  bis Ende 1999 als stellvertretender Leiter einer Telekom-Niederlassung und gleichzeitig als Leiter verschiedener Abteilungen tätig.


    Die Liebe zur Fernmelderei und der Trieb, vergehende Technik für spätere Interessenten lebendig zu erhalten, bewog ihn, voller Leidenschaft eine umfangreiche Sammlung an historischen Apparaten, Geräten und Einrichtungen aller Art samt zugehörigen Unterlagen und umfassender Literatur zusammen zu tragen.


    Er konzipierte zahlreiche auch größere Ausstellungen, die er mit diesen 'Zeitzeugen' ausstattete.


    In den letzten Jahren diente die Sammlung vielen Studierenden an Uni und HTWG am Ort als Forschungsraum für Studienarbeiten der Medien- und Literatur-Wissenschaft sowie in Kommunikations-Design.


    Die Sammlung wurde im Lauf der 80er und 90er Jahre des letzten Jahrhunderts aufgebaut. Sie bezieht alle Bereiche der elektrischen Telekommunikation mit ein, d.h. deren Technik, ihren Betrieb und die Verwaltung sowohl im Geräte- wie im Literatur-Bereich.


    Die Einmaligkeit dieser Sammlung besteht darin, dass sie insbesondere die Telefonie Geschichte in Deutschland nahezu vollständig sowohl in der Apparate- als auch in der Vermittlungs-Technik dokumentiert.


    Recht viele Telefone und ein Teil der Technik sind funktionsfähig und so präsentiert, dass man verfolgen kann, wie Verbindungen zustande kommen.
    Zahlreiche Vorführmodelle erleichtern das Verständnis. Spezial-Einrichtungen zum Prüfen, zur Gesprächs-Zählung, für automatische Ansagen und vieles mehr kommen dazu. Besonderes Gewicht liegt auf speziellen Werkzeugsätzen sowie Mess- und Prüfgeräten aller Art.

    Zum Telefon-Bereich gehören auch Anrufbeantworter, Fax- und Hellfaxgeräte, Münztelefone und explosionsgeschützte Apparate. Handvermittlungs-Schränke runden das Bild ab.

    Der Bereich Telegrafie umfasst ebenfalls ziemlich vollständig die deutsche Apparate-Entwicklung vom frühen Morseschreiber über den Börsendrucker bis zum letzten elektronischen Fernschreiber, zu einem Hand-Vermittlungsschrank und einem Telegramm-Aufnahme- und Übermittlungs-Platz.

    Viele im 20. Jahrhundert verlegte Fernmelde-Kabel in Anschauungsmodellen mit zugehöriger umfangreicher Arbeitsfeld- und Werkzeug-Ausstattung, dazu eine größere Menge der verschiedensten Kabel-Verzweigungs-, Überführungs- und Endverzweiger-Kästen sowie eine kurze Blankdraht-Freileitung zeigen deutlich auch die Entwicklung in der Linientechnik

    An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Herr Schmidt auf das herzlichste Bedanken für die tiefen Einblicke in die technische Sammlung der historischen Vermittlungstechnik bei meinen Besuch im November 2012.

    Das rechte Bild zeigt das System 55 mit Anrufsuchern in verkleideter Schrankbauweise.

    Bildquelle: Sammlung Schmidt Konstanz Foto JH

     



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