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    Homepage > Telefontechnik > Wählsystem 48
    Leitungswähler WS 48 Ortsverke....  12 von 22eine Seite zurückeine Seite vor

    Leitungswähler WS 48 Ortsverkehr nach EA
    Stromlaufplan OFLW Waehlsystem  48

    Ortsverkehr nach EA (Einzel Anschlüsse)

     

    Belegen:

    Relais C zieht an


    Stromkreis 1:

    II. GW Plus, c-3. p-5-1, P 60, Arm-c, à OFLW
    Kontakt c-5-2, Kopfkontakt k1, Relais C 350, Spannung

     

    Relais C hält sich bis zum Öffnen von k1:

    Stromkreis 2:

    (Kontakt  c-5-2,  Relais Z 350 / Relais C 200, Kopfkontakt k1), Relais C 350, Spannung

     

    Relais Z spricht in diesem Stromkreis nicht an

     

    Nach dem öffnen von Kopfkontakt k1 wird die Wicklung Relais C 200 als Gegenwicklung (bis 100 Ohm c= Adernwiderstand) und verhindert ein Belegen von Relais C nach der Auslösung, während der Abfallzeit von Relais  C

     

    Kontakt c-5-1 ermöglicht eine Belegregistrierung

    Stromkreis 3:

    Erden, Kontakt c-5-1, Widerstands Wicklung U 2000 bif, Kontakt  c-5-1, VME (Verkehrsmesseinrichtung)

     

    Kontakt c-3 bereitet den Steuer- und Prüfstromkreis vor

     

    Heben:

    Relais  A pulsiert

    Stromkreis 4:

    Spannung …., Ader-a, Kontakt  z-1-2, Relais A 800, Spannung

     

    Der Hebemagnet H spricht an

    Stromkreis 5:

    Spannung, Hebemagnet H 60, Wellenkontakt  w-1, Kontakt  u-1-2, Kontakt  m-3-1, Relais V 2, Kontakt  a-3, Kontakt  b-3-1, WK, Spannung

     

    Relais V spricht an und gibt sich über den Kontakt v1-2 eine Dämpfung

    Der Wähler legt die Kopfkontakte k1 und k2 um.

     

    Umsteuern:

    Relais V fällt am Ende der Impulsserie ab.

    Relais U spricht an

     

    Stromkreis 6:

    Erde, Kopfkontakt  k2, Kontakt  c-3, Kontakt  p-3-2, Kontakt v-1-1, Wellenkontakt w-2, Kontakt  a-5-1, Relais U 800, Spannung

     

    Kontakt u-1-2 steuert von Heben auf Drehen um.

     

    Drehen:

    Relais  A pulsiert. Der Drehmagnet spricht an.

     

    Stromkreis 7:

    Spannung, Drehmagnet D 60, Kontakt  p-1-2, Kontakt  u-1-2, Kontakt  m-3-1, V 2, Kontakt  a-3, Kontakt b-3, WK, Erde

     

    Der Wähler legt seine Wellenkontakte um, Wellenkontakt w-3 bereitet das Hörzeichen vor.

    Wellenkontakt  w-1 schaltet den Hebemagneten ab

    Wellenkontakt  w-2  trennt Relais  U 800 von der Ansprechseite her ab

    Relais U hält sich während der Wahl über

     

    Stromkreis 8:

    Erde, Kopfkontakt  k-2, Kontakt  c-3, Kontakt  p-3-2, Kontakt  u-3-1, Kontakt  v-5-2, Kontakt  a-5-1, Relais  U 800, Spannung

     

    Prüfen:

    Am Ende der Wahl fällt Relais  V ab. Bei Kontakt  v-5-2 wird infolgedessen Relais  U 800 stromlos, welches verzögert abfällt und die Dauer des Prüfimpulses bestimmt.

     

    Stromkreis 9:

    Erde, Kopfkontakt k-2, Kontakt  c-3, Kontakt v-1-2, Kontakt  a-1-2, Kontakt  u-5-2 (noch geschlossen),  Relais P 1000, Relais P 60, Ader-c, VW …. Spannung

     

     

    A: der Teilnehmer ist besetzt


    Relais  P spricht nicht an
    Besetztzeichen primär:
    Stromkreis 10:

    Besetztzeichen, Kontakt q-5-2, Kontakt  p-3-1, Kontakt  r-3, Wellenkontakt  w-3, Kontakt  m-5-2, Relais A 22, Kondensator C3 1 mF, Relais B 135, Relais R 135, Spannung
    Das Besetztzeichen wird über die Wicklung von Relais  A und Relais B symmetrisch auf die Sprechadern übertragen

    B: Der Teilnehmer ist frei
    Relais P spricht daher während der Abfallzeit des Relais U (u-5-2) in Stromkreis 9 an.
    Kontakt  p-5-2 sperrt gegen Doppelbelegung
    Kontakt  p-1-1 und Kontakt  p-5-1 schalten die Sprechadern durch

    Rufen erster Ruf

    Noch vor Abfallen von Relais U (u-1-1) spricht Relais R an
    Stromkreis 11:

    Erde, Kopfkontakt  k-2, Kontakt  c-3, Kontakt  p-3-2, Kontakt u-1-1, Kontakt  y-3-1, Relais  R 800 Spannung

     

    Über  Kontakt  r-5-2 schaltet sich  Relais  R 800 einen aufgeladenen Elko vom 50 MF parallel, wodurch die Abfallzeit nach dem Öffnen von Kontakt  u-1-1 soweit erhöht wird, as es die Dauer des ersten Rufes erfordert.

     

    Der Rufstrom wird ausgesendet über: 

    Stromkreis 12:

    Spannung, RM (RSM), Kontakt  r-1-2, Kontakt  m-3-2, Kontakt  p-1-1, Ader-a, Teilnehmer-Schleife, Ader-b, Kontakt  p-5-1, Y 550, Kontakt  r-1-1, Kontakt  u-5-2, Kontakt  a-1-2, Kontakt  v-1-2, Kontakt  v-3, Kopfkontakt k-2, Erde

     

    Weiterruf:

    Während des Weiterufes wird Relais  R in folgender Weise erregt:

    Stromkreis 13:
    Erde, 6 Sekunden Impuls, Kontakt  v-5-1, Relais  R 1000, Kontakt  a-5-2, Kontakt z-3-2, Kontakt y-5-1, Kontakt  p-1-2, Drehmagnet D 60, Spannung

     

    Freizeichen:

    Primärkreis:
    Stromkreis 14:

    Summerzeichen, Kontakt  r-3, Wellenkontakt w-3, Kontakt  m-5-2, Relais A 22, Kondensator C3 1 MF, Relais B 135, Relais  R 135, Spannung

     

    Das Freizeichen wird über die Wicklung der Relais A und B induktiv zum rufenden Übertragen

     

    Weiterwahl:

    Relais A pendelt. Es werden Spannungsimpulse an die Ader-b abgeben

     

    Stromkreis 15:
    Spannung, Widerstand A 40, Kontakt a-1-1, Kontakt q-1-2, Kontakt p-5-1, Ader-b …..

     

    Der Kontakg a-1-2, später Kontakt v-1-2 schalten das Relais Y sofort von der Ader-b ab.

    Relais V spricht beim ersten Impuls an und hält sich währende Impulsgabe (Dämpfung)

     

    Stromkreis 16;

    Spannung, Drehmagnet D 60, Kontakt p-1-2, Kontakt y-v-1,  Kontakt z-3-2, Kontakt a-5-2, Relais V 600, Relais V  15, (später nur V 600), Kopfkontakt k2, Erde

     

    Kontakt a-5-2 und Kontakt v-5-1 schalten den Weiterruf ab.

    Der Wahlvorgang kann beliebig oft wiederholt werden. Am Ende befindet sich der PFLW jedes Mal im normalen Rufzustand.

     

    Melden: 

    a: abheben während des Rufens.

     

    Relais Y 550 spricht in Stromkreis 12 an.

    Wurde während des ersten Rufes abgehoben, so schaltet Kontakt y-3-1 Relais R 800 sofort ab. Da auch der Elko abgetrennt wird, fällt Relais R rasch ab.

    Der Weiterruf wird durch den Kontakt y-5-1 abgeschaltet

     

    b: Abheben in der Rufpause

    Relais Y und Relais Q sprechen an

     

    Stromkreis 17:

    Erde, Kopfkontakt k2, Kontakt c-3, v-1-2, a-1-2, u-5-2, Relais Y 50, Relais Y 550, Kontakt p-5-1, Ader-b, Teilnehmerschleife, Ader-a, Kontakt p-1-1, m-3-2, r-1-2, Relais Q 600, Spannung.

     

    Relais Z spricht an und fixiert die Durchschaltung

    Stromkreis 18:
    Erde, Relais M 600, Z 500, Kontakt y-5-2, p-5-2. Spannung

     

    Relais Z hält sich in der Ader-c über Relais Z 350 auch dann, wenn der gerufene Teilnehmer wieder auflegt.

    Der Kontakt z-5-2 polt die ankommende Ader-b um (LW-Zustandskennzeichen)

    Über Relais R 600 fließt nur Frittstrom. Kontakt z-1-2 schaltet die Ader-a durch.

    Über Kontakt y-1-2 und Relais A 800 fließt nur Frittstrom auf der Ader-a.

     

    Kontakt z-5-1 legt Relais Y dauernd an Erde und überbrückt dadurch den Kontakt a-1-2 und v-1-2, da letzterer Kontakt beim Rückwählen öffnet.

    Relais M erfüllt die Aufgabe eines Hilfsrelais. Bei dem Kontakt m-3-2 wird die Ader-a  unabhängig von einem allfälligen Ansprechen von Relais R 800, so das Knackgeräusche nicht entstehen können.

     

    Verlauf des Sprechstromes:

    Stromkreis 19:

    …. GW, Ader-a, Kontakt z-1-2, Kondensator 4 MF, Kontakt v-3-2, m-3-2, p-1-1, Ader-a, Teilnehmer Schleife, Ader-b, Kontakt p-5-1, q-1-2, Kondensator 4 MF,  Ader-b, GW, ….

     

    Rückwärtswahl:

    Relais Y pendelt, Relais Q fällt gleichzeitig ab.

    Relais V spricht in folgenden Stromkreis an und hält sich während der Wahl:

     

    Stromkreis 20:

    Spannung, Drehmagnet D 60, Kontakt p-1-2, y-5-2, z-3-2, Relais V 600, Relais V 15 (später nur V 600), Kopfkontakt k-2, Spannung

     

    Kontakt q-1-2 und v-3-2 schalten die verzerrenden Kondensatoren C1 und C2 ab

    Kontakt v-3-2 bewirkt ferner eine Stromverstärkung und verhindert eine Ansprechen von Relais Q 600 während der Rückwärtswahl durch Parallelschluß von Relais Q 100

     

    Die Impulse werden abgegeben über:

    Stromkreis 21:

    Erde, Kopfkontakt k-2, Kontakt c-3, p-3-2, y-1-1, z-1-2, Ader-a…

     

    Hier wird Relais 800 durch den Kontakt y-1-2 sofort , später durch v-3-1 abgeschaltet.

    Am Ende der Rückwärtswähl fällt Relais V ab und Relais Q spricht wieder an.

     

    Auslösen:

    a: der Rufende legt auf.

    Relais C fällt ab

    Solange der Gerufene nicht auflegt, bleiben Relais Y, Q, P, Z und M angezogen. Der LW ist jedoch nicht belegbar. Ein Thermo-Relais überwacht diesen Zustand. 

    Stromkreis: 22

    Erde, Kopfkontakt k-2, Kontakt c-3, Thermorelais Th 300, Relais M 600, Spannung

     

    Durch das Thermo-Relais wird Relais P 60 kurzgeschlossen und fällt ab. Legt jedoch der gerufene früher auf, so fallen das Relais Y und Q, in weiterer Folge wegen des Kurzschließens über Kontakt y-5-2 und c-1-2, Relais P 60 ab. Relais Z 500 wird bei Kontakt y-5-2 stromlos. Da Relais M 600 in Stromkreis 22 angezogen bleibt, läuft der Wähler wie i Serienverkehr (siehe später) nach Hause, ohne jedoch zu prüfen, da Kontakt c-3 (Arbeitsseite) offen ist. Mit dem Schließen des Kopfkontaktes k-1 ist der Wähler wieder belegbar.

     

    b:  Der Gerufenen legt zuerst auf.

    Relais Y, W und M fallen ab. Relais Z in der Ader-c bleibt angezogen.

    Relais P 60 wird daher über den Kontakt y-5-2 und z-1-1 kurzgeschlossen und fällt verzögert ab. Hiermit ist der gerufene Teilnehmer wieder frei geworden.

    Der Rufende erhält das Besetztzeichen

     

    Primärstromkreis

    Stromkreis 23:

    Besetztzeichen, Kontakt q-5-2, p-3-1, r-3, Wellenkontakt w-3, Kontakt m-5-2, Relais A 22, Kondensator 1 MF, Relais B 135, Relais R 135, Spannung

     

    Über die Wicklungen des Relais A und Relais R wird das Besetztzeichen auf die beiden Sprechadern übertragen.

     

    Übertragung auf die Ader-a
    Erde, Relais A 600, Kondensator 0,5 MF, Kontakt v-3-1, Ader-a

     

    Übertragung auf die Ader-b

    Erde, Relais R 800, Kontakt z-5-2, Ader-b

     

    Auch dieser Zustand wird als unvollständige Auslösung überwacht.

     

    Stromkreis 24:

    OFLW Gestellschaltung, Spannung, UA 2000, uh-1, OFLW, z-3-1, r-3, p-3-1, q52, Besetztzeichen, Erde

     

    Die Relais US und UH bringen im Verein mit dem 72 Sek. Impuls verzögert ein optisches Signal, legt jedoch der Rufende auf, so fallen Relais C und Z ab. Im Stromkreis 18 spricht wieder Relais M 600 an. Alle weiteren Vorgänge verlaufen wie beschrieben.

     

    Schleifenrückprüfung:

    Ein Prüfen auf Vorhandensein der Belegung vor Aussendung des Rufes in der eigentlichen Bedeutung des Begriffes „Schleifenrückprüfung“ findet nicht statt, doch wird auf eine andere Weise verhindert, das nach Auflegen eines Teilnehmers während des Drehens noch Rufstrom ausgesendet wird und zwar auf folgende Weise:

     

    Der I. Gruppenwähler und auch die Stromstoßübertragungen senden beim Auslösen einer unvollständigen Verbindung einen Plusimpuls in der Dauer zweier Verzögerungszeiten auf der Ader-a aus.

    Relais A 800 im OFLW ist dementsprechend lang angezogen. Während des gesteuerten Drehens sind Relais V und U angezogen. Die kurzen Unterbrechungen bei dem Kontakt a-v-1 beim Wahlvorgang bringen Relais U 800 nicht zum Abfallen, wohl aber die Unterbrechung in der Dauer des Auslöseimpulses. Es fällt infolgedessen das Relais U 800 vor Relais V ab, wodurch bei Kontakt u-5-2 das Prüfpotential abgeschaltet wird, bevor noch Kontakt v-1-2 Erde angelegt.

     



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