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    Handapparat  14 von 39eine Seite zurückeine Seite vor

    Handapparat
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    Der Handapparat wird volkstümlich meist Hörer genannt (früher auch Fernhörer). Bei den ersten Telefonen nahm der Teilnehmer auch tatsächlich nur einen Hörer in die Hand. Das Mikrofon befand sich fest eingebaut im Gehäuse des Wandapparates. Nachdem jedoch neuere Modelle auch zur Selbstwahl einen Nummernschalter benötigten, wurden das Mikrofon und der Hörer kombiniert, um mehr Platz im Apparat zu schaffen. Mit diesen Kombinationshörern (auch Sprechhörer oder Mikrotelefon genannt) konnten nun auch Tischapparate konstruiert werden.


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    Handapparateanschlussschnur
    Eine Schnur bezeichnet in der Fernmeldetechnik üblicherweise ein flexibles Kabel. Es gibt diese in Stoff- und Kunststoffausführungen. Mache sind geflochten, andere spiralförmig. Die ältesten Ausführungen sind aus vier braunen miteinander verflochtenen Stoffadern gefertigt. Da solche Schnüre hohen mechanischen Beanspruchungen standhalten müssen, ohne zu brechen, sind die Kupferadern im Inneren der Stoffisolierung aus Litze gefertigt, welche um einen Kern aus Baumwoll- oder Kunststofffasern gewickelt wurden. Diese spiralförmige Anordnung verringert den Biegeradius der Adern beim Knicken der Schnur - sie wird flexibler und somit haltbarer. Zum Vergleich: Eine Feder ist auch leichter biegbar als eine gerade Metallstange aus demselben Material.

     


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Teilnehmer A Weitere Informationen verfuegbar Teilnehmer A  

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