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    Gruppierung der Teilnehmerstellen T....  38 von 43eine Seite zurückeine Seite vor

    Gruppierung der Teilnehmerstellen Teil 2

    In der Tafel III ist die Verbindungsweise der Vorwähler mit dem I. Gruppenwähler schematisch dargestellt.

    Jeder Teilnehmer ist in der Zentrale mit einem Vorwähler (Drehschalter) verbunden, welcher 10 oder mehr Kontakte besitzt, an welche die I. Gruppenwähler angeschlossen sind.

     

    Zwecks Aufrechterhaltung des früher schon erwähnten Prozentsatzes gleichzeitig bestehender Verbindungen werden die Teilnehmer in Gruppen zu hundert geordnet und die einzelnen Kontakte der mithin sich ergebenden 100 Vorwähler multipel geschaltet.

     

    In der Tafel III sind nur die ersten zwei Vorwählerkontakte und der letzte multipel geschaltet gezeichnet.

     

    Es ist leicht ersichtlich, dass auf diese Weise jeder der 100 Teilnehmer mit jedem der 12 angedeuteten I. Gruppenwähler in Verbindung treten kann.

     

    Ist einer der I. Gruppenwähler bereits von einem Teilnehmer belegt worden, so wandert der Kontaktarm des Vorwählers des rufenden Teilnehmers selbsttätig auf den nächsten freien Kontakt des Vorwählers, an welchem eben ein freier I. Wähler angeschlossen ist.

     

    Es ist nun klargelegt, auf welche Weise sich die Teilnehmer mit einem I. Gruppenwähler verbinden können.

     

    Wie schon früher beschrieben wurde, erfolgt die Auswahl der einzelnen Dekadengruppen durch Wahlmechanismen (Hebdrehschalter), welche einen Kontaktsatz besitzen. Dieser weist, auf einen Leitungszweig bezogen, 10 Kontaktetagen auf, wovon jede Etage wieder l0 Kontaktlamellen besitzt.

     

    Auf Tafel III sind diese Wähler der Einfachheit wegen nur mit 3 Kontaktetagen (1. Zehntausender, 2. Zehntausender und 10. Zehntausender) dargestellt worden. Ebenso sind auch in jeder Etage nur 3 Kontakte angedeutet)

     

    Denkt man sich nun von den einzelnen Kontaktetagen der Wähler, deren Kontakte für je 1.000 Teilnehmer multipel geschaltet sind, je 10 Verbindungsleitungen zu jeder 10.000er-Gruppe geführt, so ist klar, dass jeder der 1000 Teilnehmer sich mit einer beliebigen 10.000er-Gruppe verbinden kann.

     

    Auf Tafel III ist die erste l000er-Gruppe des ersten Zehntausend dargestellt gedacht.

     

    Es führen somit beispielsweise vom ersten Tausend des ersten Zehntausend l0 Vermittlungswege zum ersten Zehntausend, 10 Vermittlungswege zum zweiten Zehntausend usw. Nachdem aber eine 10.000er Gruppe l0 Gruppen zu je 1000 Teilnehmern umfasst, so ergeben sich 100 Vermittlungswege vom ersten Zehntausend in das erste Zehntausend.

     

     

    *) Mit Rücksicht auf die beim Leitungswähler-Multipel durchgeführte Nummerierung der Teilnehmerstellen (Kontaktlamellen) nach dem Koordinatenprinzip kann die Nummerierung der einzelnen Etagen bzw. Dekadengruppen in gleicher Weise durchgeführt werden, so dass statt der oben angeführten Bezeichnungsweise für die genannten 3 Etagen die Bezeichnung 0, l. und 9. Zehntausender sinngemäße Anwendung finden kann.


    Tafel 3
    Tafel III
    Schaltung der 100er Gruppen
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    Tafel III als PDF Download downloaden Tafel III als PDF Download Dietl_Mischung_Tafel_3.pdf 364.60 KByte Download Starten
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Gruppierung der Teilnehmerstellen Teil 3 Weitere Informationen verfuegbar Gruppierung der Teilnehmerstellen Teil 3  

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