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    Glimmlampe
    Glimmlampe

    Die Glimmlampe enthält zwei Metallelektroden die in einem mit verdünntem Edelgas gefüllten Glaskolben eingeschmolzen sind. Wird an die Elektroden eine Spannung gelegt, so fließt unterhalb eines bestimmten Spannungswertes kein Strom.

    Erst nach Erreichen einer Mindestspannung setzt plötzlich eine Glimmentladung ein. Die Spannung, die für das Einsetzen der Entladung benötigt wird  heißt Zündspannung.

    Die Spannung, bei der die gezündete Glimmentladung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann und die zum Erlöschen der Lampe führt, wird als Löschspannung bezeichnet. Die Löschspannung ist immer kleiner als die Zündspannung.

     

    Nach dem Verhalten der Glimmlampe, kann diese als perfekter Isolator angesehen werden.  Der fast unendlich hohe Widerstand sinkt beim Überschreiten der Zündspannung auf einen Wert von einigen tausend Ohm. Durch diese Eigenschaft kann die Glimmlampe als Schaltmittel verwendet werden.

     


    Kennline einer Glimmlampe

    In einer Glimmlampenübertragung wird dieser Effekt ausgenutzt einen Stromkreis für ein  Relais so lange zu sperren, bis die Glimmlampe durch eine entsprechende Spannungserhöhung gezündet und das Relais durch den einsetzenden Strom zum Ansprechen gebracht wird. Die Glimmlampenübertragungen werden durch diesen Spannungsanstieg ausgelöst.

     

    Ein weiterer Vorzug der Glimmlampe ist ihre sehr geringe Kapazität. Die Glimmlampe kann einseitig an eine Sprechader geschaltet werden, ohne die Symmetrie der Doppelleitung zu stören.

     

    Das Bild rechts zeigt das Diagramm einer Glimmlampe
    a = Spannungsverlauf
    b = Widerstandsverlauf
    Z = Zündspannung
    L = Löschspannung

     

    Bildquelle: Ceinturion Wikipedia


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Glimmschutzgerät Weitere Informationen verfuegbar Glimmschutzgerät Weitere Informationen : Glimmlampenübertragung Weitere Informationen verfuegbar Glimmlampenübertragung

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