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    Gebührenzähler  27 von 38eine Seite zurückeine Seite vor

    Gebührenzähler
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    Das Bild zeigt einen 6-Stelligen Gebührenzähler aus der Vermittlungstechnik in Österreich.

    Für die Zählung der Gespräche in Netzen mit Selbstwählbetrieb werden diese kleinen Gebührenzähler eingesetzt. Jedem Teilnehmer ist ein eigener Gebührenzähler zugeordnet. Sie werden in der Ortsvermittlungsstelle im Gestell für die Vorwähler untergebracht, oder in eigenen Räumen für die einfachere Ablesung mittels Fotografie.

    Der Gebührenzähler besteht ähnlich wie bei einem Gleichstromrelais, aus einem Elektromagneten und einem Anker. Der Anker schaltet über eine Stossklinke bei jedem Anzug das Zählwerk um einen Schritt weiter.

    Das Zählwerk enthält 4 bis 6 Zifferntrommeln. In älteren Ausführungen wurden nur 4 Zifferntrommeln verwendet.

    Die Ankerbewegung wird bei jedem Impuls auf ein Triebrad das fest mit der Einertrommel verbunden ist übertragen. Der Rest funktioniert wie beim mechanischen Kilometerzähler in einem Tachometer.

    Bei Überlauf fängt das Zählwerk wieder von 00000 zu zählen an.  


    Gebührenzähler Details Anzeigen

    Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einem Gestellrahmen mit Gebührenzählern.

    Im System 50 wurden für den Gebührenzähler folgende Anforderungen gestellt:

    • Der Anker muss bei einem Strom von 38 mA noch in Ruhelage verbleiben und bei 46 mA vollkommen angezogen sein
    • Bei einer Erregung mit einer Zeitdauer von 250 ms mit 115 bis 125 mA und einem Reststrom von 16 mA muss der Anker wieder sicher abfallen
    • Bei einer anschließenden Erregung mit 38 mA, dem Fehlstromprüfwert, darf er seine Ruhelage nicht verlassen.

    Der Höchstwert des Fehlstromes und der Mindestwert des Ansprechstromes unterscheiden sich nur um 8 mA. Das zeigt die Schärfe der Prüfbedingungen für einen Gebührenzähler.

    Während für die Einfachzählung im Ortsverkehr keine besonderen zeitlichen Anforderungen bestehen, müssen beim Einsatz in Schaltungen mit Mehrfachzählung an die Schaltzeiten bestimmte Anforderungen gestellt werden.

    Bei einer Mindestdauer des Zählstromstosses von 50 ms und einer Mindestpause von 100 ms ergibt sich eine Zählgeschwindigkeit von 6,6 Schritten pro Sekunden. Unter diesen Bedingungen müssen die Zähler noch einwandfrei laufen.

    Für die Forderung der Lebensdauer eines Gebührenzählers werden mindestens vier Millionen Fortschaltungen gefordert, ohne dass dabei Abnutzungserscheinungen auftreten.


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen verfuegbar Fotographischen Zählerstandserfassung Weitere Informationen verfuegbar Gebührenzähler System 22
    Weitere Informationen verfuegbar Gebührenzähler Raum Weitere Informationen verfuegbar Zählerstand Fotografie
    Weitere Informationen verfuegbar Gesprächszähler - Fotografie Weitere Informationen verfuegbar Gebührenzähler Fotographie
    Weitere Informationen verfuegbar Gebührenzähler Weitere Informationen verfuegbar Gebührenimpuls - Zählimpuls
    Weitere Informationen verfuegbar Gebührenzähler Österreich  

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