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    Frankenwarte
    Fernsehsender Frankenwarte

    • Bei den Sendeanlagen / der Sendeinfrastruktur handelt es sich um einen von 2009 bis 2010 errichteten und 125 Meter hohen Stahlgitterturm des Bayerischen Rundfunks.
      Er ersetzte einen älteren, 1952 errichteten 111 Meter hohen Sendemast. Der alte Sendemast wurde am 31. Mai 2011 gesprengt.

    • einen 1961 erbauten, 118 Meter hohen abgespannten Stahlfachwerkmast als Sendemast für Richtfunk, UKW-Hörfunk und TV der Deutschen Telekom AG. Dieser Sendemast dient zur Verbreitung der Radioprogramme privater Programmanbieter und dem DVB-T-Multiplex des ZDF.

    • einen 85 Meter hohen abgespannten Stahlfachwerkmast der Deutschen Telekom AG. Er wurde 1985 errichtet, da die Aufnahmekapazität des alten Sendemastes schon erschöpft war und weil der Bau eines Sendeturms in Stahlbetonbauweise auf dem Antennen für alle Funkdienste, welche die Deutsche Telekom AG auf der Frankenwarte betreibt, nicht zustande kam.

    • einen Turm für den Mobilfunk in Fertigbetonbauweise auf dem Gelände des Bayerischen Rundfunks, der 1993 errichtet wurde und einen vorhandenen kleineren Schleuderbetonmast ersetzte.

    • einen kleinen freistehenden Stahlturm für Richtfunkantennen für die Zuspielung von Fernsehprogrammen auf dem Areal der Sendeanlage der Deutschen Telekom AG auf der Frankenwarte.

    Es muss früher noch mindestens einen weiteren Sendemast auf der Frankenwarte gegeben haben, denn neben dem Richtfunkturm – außerhalb des Areals der Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks – existiert noch ein ehemaliges Pardunenfundament.


    1985 gab es einen Vorstoß vonseiten der damaligen Bundespost auf der Frankenwarte einen Sendeturm aus Stahlbeton zu errichten. Das Vorhaben wurde aber wegen zahlreicher Einsprüche nicht realisiert.

    Die Sendeinfrastruktur (Sendergebäude, Sendemast) welche sich im Besitz der Deutschen Telekom AG befinden, werden von der zum Konzern gehörenden Deutsche Funkturm GmbH verwaltet.


    Richtfunkturm Würzburg

    Neuer Sendeturm


    Im Juli 2010 ging der neue Sendeturm des Bayerischen Rundfunks in Betrieb.

    Der 125 m hohe freistehenden Stahlgitter-Sendeturm wird auf Grund seiner Form im Volksmund auch „kleiner Eiffelturm“ genannt. Er übernimmt die Funktion des 1952 erbauten früheren Sendemastes und verbessert den Empfang von Radio- und Fernsehprogrammen über terrestrische Antennen (DVB-T). Seitlich am Turm befindet sich ein Draht, über den die Sendeenergie des zur Übertragung des Mittelwellen-Programms Bayern plus auf der Frequenz 729 kHz eingesetzten Mittelwellensenders bis zum 30. September 2015 zur Abstrahlung über den Turm eingespeist wurde. Der alte Mast wurde am 31. Mai 2011 um 14.00 Uhr gesprengt.

    Bilder: CC0


    Zeitraum  2009-2010

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