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    Chronik - Geschichtliche Ereignisse des Fernmeldewesens der Länder in Europa und USA

    Finnland
    Landkarte Finnland  Stand 2001
    • 1886: Die Regierung erhält das Recht über den Fernsprechdienst zu entscheiden. Es wurden dann an die einzelnen Gesellschaften Konzessionen mit einer bestimmten Laufzeit vergeben. Die Regierung hatte das Recht nach Ablauf der Konzessionen, die Netze zurückzukaufen. 

    • 1894: Gründung der Südfinnischen Fernverkehrs A.G. Diese Gesellschaft führte den Ortsverkehr durch und wurde am 1.4.1935 vom Staat zurückgekauft.

    • 1918: Die staatliche Telegrafenverwaltung beginnt seine Tätigkeit im Fernmeldewesen.

    • 1919 – 1930: Der Staat investierte hauptsächlich im Osten, wo die privaten Gesellschaften kein Interesse zeigten. Das Leitungsnetz des Staats stieg von 3.463 km im Jahr 1919 auf 35.179 km im Jahr 1930 an.

    • 1921: Die privaten Gesellschaften schlossen sich zu einer großen Organisation zusammen. Sie konnten damit ihre Belange besser durchsetzen. Die größten Gesellschaften waren die Fernsprechgesellschaft von Helsinki und die Fernsprechgenossenschaft  von Tampere. Die übrigen Gesellschaften waren sehr klein, viele von ihnen betrieben nur eine einzige Vermittlungsstelle.

    • 1936: Nach einigen Jahren Stillstand, bedingt durch politische Belange, wurde nach der Bereitstellung der Mittel durch den Staat wieder kräftig investiert. Das staatliche Leitungsnetz ist auf eine Länge von 115.000 km angewachsen. Es sind 159.900 Sprechstellen angeschlossen.

    • 1937: Finnland hat  2.235 Vermittlungsstellen, davon sind 84 für automatischen Wählbetrieb eingerichtet. Es sind 171.100 Sprechstellen angeschlossen.

    • 1938: Bis zu diesem Jahr gab es in Finnland circa 950 private Konzessionsträger. Diese Anzahl ist immer weiter abgesunken. Die letzte bekannte Zahl stammt aus dem Jahr 1957 mit circa. 380 Konzessionsträgern.

    • 1975 1. Januar: In Finnland sind an den staatlichen Netzen 531.900 Sprechstellen angeschlossen. An den privaten Netzen sind 1.146.960 Sprechstellen angeschlossen. Es gab 1.241.180 Hauptanschlüsse von denen 93,6 % an automatische Vermittlungsstellen angeschlossen waren.

    Tabelle Hauptanschlüsse von 1989 bis 1994:

    Jahr Hauptanschlüsse

    1989 2.470.038
    1990  2.581.792
    1991 2.670.434
    1992 2.717.600   
    1993 2.805.686 
    1994 2.896.627



    Fernleitungen und Ferndienst:

    • 1918: die staatliche Telegrafenverwaltung besitzt 3 Fernleitungen
      - Helsinki – Rajajoki
      - Helsinki – Viipuri
      - Viipuri – Rajajoki

    • 1928 22. Dezember: Eröffnung des Seekabels über die Alands Inseln.

    • 1929 30. Januar: Eröffnung des Sprechverkehrs zwischen Deutschland und Finnland über Stockholm.

    • 1929 2. Oktober: Einschaltung der Leitung Berlin – Helsinki.
    • 1939 14. Februar: Eröffnung des zweiten Seekabels nach Helsinki als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Jahr 1940.

    • 1943 1. Mai: Einschaltung des Koaxial Kabels zwischen Helsinki und Reval.

    • 1974: Im Fernverkehr konnten die Teilnehmer 85% aller Verbindungen durch Selbstwahl herstellen.  

    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Zeitansage Finnland Weitere Informationen verfuegbar Zeitansage Finnland  

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