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    Homepage > Telefontechnik > Chronik des Fernmeldeamtes Gießen
    Fernsaal im Gießener Fernmeld....  23 von 74eine Seite zurückeine Seite vor

    Eine Dokumentation der geschichtlichen Entwicklung des Fernmeldewesens in Mittelhessen

    Fernsaal im Gießener Fernmeldegebäudes wird umgestaltet
    Einladung zur Inbetriebnahmefeier des neuen Gießener Fernamtes
    • 1954 Kurznachrichten: 
    • Der Fernsaal im 2. Stockwerk des Gießener Fernmeldegebäudes wird umgestaltet. Die Wände werden mit Schalldämmplatten verkleidet.

    • Für die neuen technischen Einrichtungen im Gießener Fernmeldegebäude wird eine vollautomatische Gleichrichteranlage (50 Ampere) in Betrieb genommen und die alten Quecksilber-Dampf-Gleichrichter abgebaut.

    • 28. Mai: Inbetriebnahme des neuen Gießener Fernamtes. Zur Ausstattung zählen 44 Fernplätze, 4 Auskunfts- und Bescheidplätze und 2 Gebührenansageplätze.
      Auf Einladung der Oberpostdirektion Frankfurt und der Firma Süddeutsche Telefon-Apparate-, Kabel und Drahtwerke A.G. findet eine Einweihungsfeier im Gießener Saalbau statt, mit der die Bedeutung dieser Inbetriebnahme gewürdigt wird.
      Das Programm, das ausschließlich von den weiblichen Angestellten des Fernamtes geplant und auch durchgeführt wurde, habe “freundliche Aufnahme gefunden“.

    • Für die neuen technischen Einrichtungen im Gießener Fernmeldegebäude wird eine vollautomatische Gleichrichteranlage (50 Ampere) in Betrieb genommen und die alten Quecksilber-Dampf-Gleichrichter abgebaut.

    • 1. März: Im Verstärkeramt Klein-Linden geht die MG 15 Gießen – Marburg in Betrieb.
    • Zum 9. und 17. April kommen 60 weitere Allverstärkern II hinzu.

    • Das Dillenburger Fernamt wird von bisher 18 Fernplätzen auf 20 erweitert und verfügt jetzt über 64 Fernleitungen.

    • Im März muss die Dillenburger Stromversorgungsanlage erneuert werden. Der bisherige Quecksilberdampfgleichrichter wird durch eine vollautomatische Gleichrichteranlage mit 50 Ampere ersetzt.

    • Der Gießener Funkstörungsmeßdienst wird mit sogenannten „Frequenz-Panoramaempfängern“ ausgestattet.

    • 10. Juni: Die vom Deutschen Bundestag beschlossene Erhöhung der Post- und Fernmeldegebühren treten in Kraft.
      Die Gebühr für Ortsgespräche sowie die Gebühreneinheiten im Fernverkehr erhöhen sich von bisher 0,15 DM auf 0,16 DM.
      Die Anschluss Gebühr für die Einrichtung eines Haupanschlusses steigt auf 6,- bis 12,- DM.

    • Im Juli wird die Wählvermittlungsstelle Wetzlar auf 1.500 Beschaltungseinheiten erweitert.
      Dabei werden Teile des ursprünglichen Wählsystems gegen neuere Technik ausgewechselt.

    • 19. September: Die Ortsvermittlungsstelle Lollar wird auf 288 Anrufeinheiten erweitert.

    • 22. September: Im Limburger Postgebäude wird ein neues Telegrafen-Wählamt eingeschaltet.
      Die Einrichtung ist zunächst für die Beschaltung mit 70 Teilnehmern ausgelegt.
      Die im gleichen Gebäude untergebrachte VSTW wird um 150 Beschaltungseinheiten erweitert.
      Das handbetriebene Fernamt erhält 7 neue Fernschränke.

    • 1. Dezember: Erweiterung des Fernamtes Frankenberg auf 5 Fernplätze und 18 Fernleitungen.

    • 22. Dezember: Erweiterung des Fernamtes Limburg auf 17 Fernplätze und 56 Fernleitungen.
      Der Betrieb wird auf „Sofortdienst“ umgestellt und die „besonderen Meldeplätze“ entfallen.


    Vermittlungssaal des neuen Fernamtes Gießen 1954

    Das Bild zeigt den Vermittlungssaal des neuen Fernamtes Gießen 1954

    Quellen Bild und Text: Seniorenbeirat der Deutschen Telekom in Giessen
    zur Homepage SBR Giessen


    Zeitraum  1954
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Neues Fernamt in Gießen mit 44 Plätzen Weitere Informationen verfuegbar Neues Fernamt in Gießen mit 44 Plätzen  

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