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    Europaturm bei Nacht  116 von 117eine Seite zurückeine Seite vor

    Europaturm bei Nacht
    Europaturm bei Nacht

    Der Europaturm ist der Fernmeldeturm in Frankfurt am Main und mit 337,5 m Höhe der zweithöchste Deutschlands.

    Die Bezeichnung Europaturm wird von den Frankfurtern selbst kaum verwendet. Offiziell hieß der Turm bei der Inbetriebnahme aber FMT (für Fernmeldeturm) Frankfurt.

    Der geläufige Name ist „Fernsehturm“, „Ginnheimer Spargel“, ebenso gebräuchlich ist die Frankfurter Mundart „Ginnemer Schbaschl“, dieser leitet sich vom Gemüsespargel ab, das eine gewisse Ähnlichkeit mit der Gebäudeform aufweist, oder auch kurz einfach nur „Ginni“.

    Sein Standort befindet sich direkt neben der Zentrale der Deutschen Bundesbank. Genau genommen gehört das Areal zum Stadtteil Bockenheim, in aller Regel wird es jedoch zu Ginnheim gezählt, da es wie dieser auf der Nordseite der Autobahn 66 liegt.

    Diese Bilddatei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht.
    Urheber: Thomas Wolf - Wikipedia


    Europaturm bei Nacht

    Diese Bilddatei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht.
    Urheber: Echtnerb- Wikipedia

    Architektur und Bautechnik


    Mit dem Bau des vom Architekten Johannes Möhrle unter Mitarbeit von Peter Metzger und Erwin Heinle geplanten Turms wurde 1974 begonnen.

    Fünf Jahre später konnte er erstmals in Betrieb genommen werden. Zu dieser Zeit war er mit einer Höhe von 331 Meter das höchste freistehende Bauwerk der Bundesrepublik Deutschland.

    Seit der Wiedervereinigung 1990 besitzt die Bundesrepublik mit dem Berliner Fernsehturm noch ein ca. 30 Meter höheres Bauwerk, dies allerdings nur, da dieser eine wesentlich längere Antenne hat als der Europaturm. Beachtet man nur die Höhe der Bausubstanz (also ohne Antenne), so ist der Ginnheimer Spargel bis heute das größte freistehende Bauwerk in Deutschland. Auch die Kanzel des Frankfurter Turms hängt rund 20 Meter höher als beim Berliner Exemplar.

    Das Ringfundament für den Turm gründet 18,50 Meter tief im Mergelboden, der mit Zement und Silikat vollständig aufgefüllt wurde, um ihn tragfähig zu machen. Der Turmschaft wurde mit einer Kletterschalung hochgezogen, einer ringförmigen Gussform, auf der sich die Arbeiter Meter um Meter in die Höhe betonierten.

    Der Schaft verjüngt sich nach oben hin. Zwanzig Meter Durchmesser hat er am Fuß, elf Meter unter der Kanzel. Sie umfasst sechs Stockwerke, hat einen Durchmesser von 59 Metern und ist damit die weltweit breiteste, befindet sich in 227 Meter Höhe, ist drehbar und ermöglicht einen einzigartigen Blick über das gesamte Rhein-Main-Gebiet.

    Antennenwechsel


    Am 4. September 2004 wurde aufgrund des bevorstehenden Starts des digitalen terrestrischen Fernsehens die Antenne an der Spitze des Turms ausgewechselt.

    Sie wurde mit Hilfe eines russischen Doppelrotorhubschraubers der Schweizer Firma Heliswiss montiert.

    Da die Antenne insgesamt sechs Tonnen wiegt, geschah die Montage in vier Teilstücken. Heute hat der Frankfurter Fernmeldeturm eine schlankere Spitze, durch die seine Gesamthöhe um 6,5 Meter gewachsen ist. Die Höhe des Europaturms beträgt nun 337,5 Meter.

    Der Text ist unter der Lizenz CC-by-sa-3.0 verfügbar.


    Zeitraum  2008 4. Oktober
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Fernmeldehochhaus Weitere Informationen verfuegbar Fernmeldehochhaus  

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