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    Erdfunkstelle Fuchsstadt - 2007
    Erdfunkstelle Fuchstadt - 2007

    Bilder von der Erdfunkstelle Fuchsstadt. Bildatum: 27.4.2007
    Bilder Lizenzen: gemeinfrei


    Erdfunkstelle Fuchstadt - 2007


    Auzug aus der Wikipedia - Stand 27.2.2013

    Erdfunkstelle Fuchsstadt

    Die Erdfunkstelle Fuchsstadt ist eine Erdfunkstelle im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen auf dem Gebiet der Gemeinde Fuchsstadt. Sie wurde von der Deutschen Bundespost gebaut und wird derzeit vom US-amerikanischen Unternehmen Intelsat betrieben. Die Erdfunkstelle Fuchsstadt dient als Bodenstation für die Kommunikation mit Nachrichtensatelliten und ermöglicht unter anderem satellitengestützte Telefongespräche, Internet-Verbindungen und Fernsehsendungen. Bis in die 1990er Jahre war Fuchsstadt ein bedeutender Knotenpunkt des weltweiten Kommunikationsnetzes; diese Bedeutung ist verloren gegangen, weil inzwischen der ganz überwiegende Teil des kontinentalen und interkontinentalen Nachrichtenaustauschs über Glasfaserkabel abgewickelt wird.

    Zurzeit besteht die Erdfunkstelle aus mehr als 50 Parabolantennen, darunter zwei Antennen vom Typ A mit einem Durchmesser von 32 Metern und etwa 25 weitere mit jeweils mehr als 9,3 Metern. Die Erdfunkstelle ist damit eine der größten Satelliten-Kommunikationsanlagen der Welt. Sie ist auch die erste Erdfunkstelle von Intelsat in Europa und zugleich die größte der sechs, die das Unternehmen betreibt. Mit ihren großen Parabolantennen ist sie im Saaletal weithin sichtbar

    Stilllegung

    Im Jahr 2000 wurde die Erdfunkstelle Fuchsstadt, die mehr als 40 Personen beschäftigt hatte, von der Telekom geschlossen. Dem voraus ging die Zusammenarbeit der Telekom mit der France Télécom, die in Brest und Bersenay zwei Erdfunkstellen betreibt, wodurch eine Erdfunkstelle in Deutschland nicht mehr benötigt wurde.

    Die Entscheidung, ob Raisting oder Fuchsstadt geschlossen werden sollte, fiel schließlich auf Fuchsstadt, da sich der damalige Niederlassungsleiter Walter Ral für Raisting stark gemacht hatte.

    Nach der förmlichen Stilllegung wurde Fuchsstadt im Jahr 2000 noch für Übertragungen von den Olympischen Sommerspielen aus Sydney genutzt. Danach wurde die Erdfunkstelle endgültig abgeschaltet. Antenne vier wurde abgebaut und in der Erdfunkstelle Raisting wiederverwendet.

    Übernahme durch Intelsat

    Die zweite aktive Phase der Erdfunkstelle begann am 1. April 2002 mit der Übernahme durch den Konzern Intelsat, des zweitgrößten kommerziellen Satellitenbetreibers, der mehr als 50 Satelliten betreibt.

    Die Einrichtung wurde am 3. Juni 2002 in Anwesenheit des Vorstandsvorsitzenden von Intelsat feierlich ihrer neuen Bestimmung übergeben. Am Anfang beschäftigte Intelsat in der Erdfunkstelle etwa zehn Personen. Inzwischen sind es mehr als 30 Beschäftigte bei steigender Tendenz, wovon etwa die Hälfte bereits früher für die Telekom in der Erdfunkstelle gearbeitet hatte. Am 20. März 2002 genehmigte das Landratsamt Bad Kissingen den Bau von zwei neuen Antennen auf dem Antennenfeld vier.

    In den ersten Wochen baute Intelsat neue technische Komponenten ein. Außerdem wurde der Zugang zum erdgebundenen Leitungsnetz verbessert. Noch im Frühjahr 2002 begann man mit dem Bau zweier 13-Meter-Antennen, die im Juni in Betrieb genommen wurden.

    Die Planung von Intelsat zielte von Anfang an darauf, die Erdfunkstelle auszubauen, um mehr Kapazitäten für ihre Kunden bereitzustellen. Zunächst hatte Intelsat eine Genehmigung erhalten, die Erdfunkstelle auf 15 Antennen zu erweitern. In den Folgejahren wurden weitere Antennen genehmigt.

    So konnte die Erdfunkstelle bis zum Jahr 2009, beeinflusst durch die steigende Nachfrage nach Satellitenkommunikation, auf über 40 Antennen ausgebaut werden. Die neuen Antennen haben einen Durchmesser von 4,3 bis 16,4 Meter, es entstanden aber auch kleinere, mit bis zu vier Meter Durchmesser. Für weitere drei Antennen, die bei Bedarf errichtet werden können, liegen bereits Baugenehmigungen vor.

    Im Juli 2009 wurde die Errichtung von sieben weiteren Antennen, vier mit 16,4 und drei mit 9,3 Meter, genehmigt, so dass der Bestand an Antennen von über neun Meter nach dem Ausbau auf über 30 ansteigen wird.

    Der Betrieb der Erdfunkstelle ging auch nach der Übernahme von Intelsat im August 2004 durch vier Private-Equity-Firmen weiter. Im November 2004 wurde eine vorher in Raisting installierte Überwachungs- und Steuerungsanlage für Intelsat-Satelliten eingebaut. Die Antennenfelder eins, zwei und vier wurden eingezäunt und videoüberwacht.

    Die Klimatisierungsanlagen zum Ableiten der entstehenden Wärme wurden von 14 auf 150 erhöht und drei zusätzliche Dieselaggregate zur Notstromversorgung installiert. Auch unter Intelsat beziehungsweise deren Nachfolger gab und gibt es sportliche Höhepunkte wie Übertragungen der NBA, NASCAR-Autorennen und der Formel 1. Insgesamt investierte Intelsat im zweistelligen Millionenbereich in die Erdfunkstelle.

    Aktuelle Situation

    Trotz der insolvenzbedingten Übernahme von Intelsat befindet sich die Erdfunkstelle ständig im Ausbau. Im Jahre 2007 wurden im Antennenfeld eins drei weitere Antennen mit Durchmessern von 4,5 bis 9,3 Metern errichtet.

    Eine weitere Antenne befindet sich derzeit im Gründungsbau. Das Fundament hierzu ist fertig und es befinden sich darin die Leitungen und Befestigungen für die spätere Antenne. Von Seiten der lokalen Bevölkerung wurde der Ausbau der Anlage oft kritisiert, der inzwischen den ursprünglich geplanten Endausbau aus dem Jahr 2002 von 17 Antennen deutlich übersteigt.



    Zeitraum  2007 - 4. April
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Erdfunkstelle Fuchsstadt - 2009 Weitere Informationen verfuegbar Erdfunkstelle Fuchsstadt - 2009  

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