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    Einschaltung Telegrafenstelle Breid....  4 von 74eine Seite zurückeine Seite vor

    Eine Dokumentation der geschichtlichen Entwicklung des Fernmeldewesens in Mittelhessen

    Einschaltung Telegrafenstelle Breidenbach und Marburger Posthaus
    Marburger Posthaus in der Bahnhofstraße. Auf dem Dach das Abspanngestell für die Freileitungen

    Das Bild zeigt das Marburger Post Haus in der Bahnhofstraße. Auf dem Dach ist das Abspanngestell für die Freileitungen zu erkennen. 

    Einschaltung der Telegrafenstelle Breidenbach in die Ruhestrom-Leitung 882 (Frankfurt/M. – Marburg/Lahn – Siegen). Wegen erheblicher Störungen, die durch die Meldeleitungen der neu eröffneten Eisenbahnlinie Marburg/Lahn – Laasphe verursacht werden, kann die bisherige „Spar-Leitung“ nicht mehr verwendet werden.

    Die Marburger Telegrafenstelle zieht um in das neu errichtete Postgebäude in der Bahnhofstraße. In einer Notiz vom 30. März ist vermerkt: Die Telegrafenleitungen befinden sich an einer einzigen Stange und sind in der Nordseite des Gebäudes eingeführt. Auf dem Dach besteht ein turmartiges rechteckiges Eisengestänge zur Abspannung der Fernsprechleitungen. Es wird erst nach der Verkabelung im Jahr 1930 abgebrochen.


    Telegrafenstelle Breidenbach

    Quellen Bild und Text: Seniorenbeirat der Deutschen Telekom in Giessen
    zur Homepage SBR Giessen


    Zeitraum  1884
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Beim Postamt Limburg/Lahn werden für „aufgelieferte Telegramme 2.722 Mark vereinnahmt Weitere Informationen verfuegbar Beim Postamt Limburg/Lahn werden für „aufgelieferte Telegramme 2.722 Mark vereinnahmt  

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