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    Einleitung Landesfernwahl
    Urform der Netzgruppe in Weilheim

    Vorwort zu den Aufbaustufen der Landesfernwahl.
    Technischer Stand 1969

    Die Technik der Landesfernwahl ist in Deutschland von den Anfängen bis zur Volltechnik langsam gewachsen und hat mit dem Fernwahlsystem 69 in der Volltechnik seine endgültige Form in der elektromechanischen Vermittlungstechnik erreicht.

    Die Planung des Netzes erforderte die Lösung von vielen einzelnen Grundproblemen der Landesfernwahl. Die Entwicklung wurde daher in verschiedenen Etappen vorgenommen, die den jeweiligen Erfordernissen angepasst war.

    Auch die in den Nachkriegsjahren eingesetzten Improvisationen führten zu sehr interessanten Lösungen. Diese zeigten wie mit einfachster Technik und einfachen Mitteln mit einer direkten Wählereinstellung ein großer Teil des Massenverkehrs automatisiert werden konnte.

    Dabei angewandte Technik bildete zu keinem Zeitpunkt in der Entwicklung ein starres System. Jeder Ausbauschritt wurde immer mit dem Blick auf weitere Entwicklungsmöglichkeiten durchgeführt. Das in Deutschland verwendete Direktwahlsystem hatte dabei eine sehr große Anpassungsfähigkeit.

    Als Überganglösung ist in diesem Zusammenhang auch die in Bayern bestehende Netzgruppentechnik anzusehen, die aus entwicklungsgeschichtlichen Gründen kurz dargestellt wird.

    In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Techniken in der chronologischen Reihenfolge kurz dargestellt.

    • Selbstwählferndienstes in Bayern
    • Vereinfachter SWFD (Selbstwählferndienst)
    • 2 Draht Übergangstechnik I
    • 4 Draht Übergangstechnik II
    • Volltechnik
    • FWS 62 (Fernwahlsystem 62)
    • FWS 69 (Fernwahlsystem 69)



    wichtige Eckpunkte der Landesfernwahl mit dem Ausland:

    • bis 1955: Auslandsferngespräche konnten nur manuell über Hand Vermittlungsstellen abgewickelt werden.

    • 1955: erster automatischer Telefonverkehr (SWFD) zwischen Lörrach und Basel.

    • 1956: halbautomatischer Verkehr (für den Operator) zu Nachbarländern

    • 1958: erste Auslands Vermittlungsstellen in Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg wurden in der Übergangstechnik eingesetzt.

    • 1963: erster halbautomatischer interkontinentaler Verkehr nach Amerika über das Transatlantik Kabel (TAT-1)

    • 1964: Einführung des AFwS T 64
      (Auslands Fernwahl System Technik 64)

    • 1965: erster Satellitenübertragung in die USA

    • 1966: Einführung des AFwS T 66
    • 1970: Einführung des AFwS T 70

    • 1986: Einführung Digitaler Auslandsvermittlungstechnik (DIVA) mit den Systemen EWSD und S 12

    • 1988: erstes Atlantik Kabel in Glasfaser-Technik (TAT-8)

    • 1990: erster grenzüberschreitender ISDN Verkehr nach Niederlande und Frankreich

    • 1992: Aufhebung der Grenz HVSt Technik

    • 1995: alle 8 Auslandsvermittlungsstellen (AVSt) arbeiten nur noch in DIVA Technik.

    • 1999: Konzentration der Auslandsgespräche auf 6 AVSt Standorte nach dem System EWSD


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Vereinfachter SWFD Weitere Informationen verfuegbar Vereinfachter SWFD Weitere Informationen : Selbstwählferndienst in Bayern Weitere Informationen verfuegbar Selbstwählferndienst in Bayern
    Weitere Informationen : 4 Draht Übergangstechnik Weitere Informationen verfuegbar 4 Draht Übergangstechnik Weitere Informationen : 2 Draht Übergangstechnik Weitere Informationen verfuegbar 2 Draht Übergangstechnik

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