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    Doppelanschluss

    Als Doppelanschluss wurde in der Zeit von 1980-1995 ein spezieller Telefonanschluss der Deutschen Bundespost bezeichnet, welcher über zwei analoge Kanäle verfügte.

    Er wurde durch eine spezielle 4-a/b-Adern VDo 4 TAE Dose angeschlossen und konnte somit unabhängig z. B. für Telefonie und Daten/Faxkommunikation genutzt werden. Darüber hinaus konnten durch den Betrieb von zwei F-Codierten Buchsen auch zwei Telefonapparate für unabhängige externe Verbindungen angeschlossen werden.

    Bis zum 31. Dezember 1995 gab es einen Sondertarif für einen zweiten analogen Telefonanschluss. Der monatliche Grundpreis betrug nur etwa die Hälfte des Erstanschlusses. Ein solcher Doppelanschluss verfügte über zwei separate Rufnummern, die individuell ins Telefonbuch eingetragen werden konnten.

    Seit dem 1. Januar 1996 gibt es den verbilligten Tarif für den Zweitanschluss nicht mehr und seit dem 1. Juli 1996 ist ein Doppelanschluss hinsichtlich Grundgebühr teurer als ein ISDN-Anschluss, bei dem man 3 Nummern hat.[

    Die zunehmende Verbreitung von digitaler Telekommunikation und ISDN machte den Doppelanschluss nahezu überflüssig, und findet sich nicht mehr im Angebot der Telekom. Bestehende Anschlüsse konnten jedoch weiter betrieben werden.



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