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    Carl Friedrich Gauß
    Carl Friedrich Gauß

    * 30. April 1777 in Braunschweig; † 23. Februar 1855 in Göttingen

    Johann Carl Friedrich Gauß war ein deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker mit einem breit gefächerten Feld an Interessen.

    Seine überragenden wissenschaftlichen Leistungen waren schon seinen Zeitgenossen bewusst. Bereits 1856 ließ der König von Hannover Gedenkmünzen mit dem Bild von Gauß und der Inschrift „Mathematicorum Principi“ (deutsch: „dem Fürsten der Mathematiker“) prägen.

    Da Gauß nur einen Bruchteil seiner Entdeckungen veröffentlichte, erschloss sich der Nachwelt die Tiefgründigkeit und Reichweite seines Werks erst, als 1898 sein Tagebuch entdeckt und ausgewertet wurde.


    Carl Friedrich Gauß auf dem 10 DM Schein

    Carl Friedrich Gauß schuf im Jahr 1833 mit seinem Kollegen Wilhelm Weber den ersten elektromagnetischen Telegrafen.


    Als man in der BRD noch mit DM bezahlte, war der zehn Mark-Schein der meistgedruckte Geldschein von dieser Währung.

    Darauf findet man das Portrait von Carl Friedrich Gauß.


    Zeitraum  1777 - 1855
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Schreibtelegraf von Steinheil Weitere Informationen verfuegbar Schreibtelegraf von Steinheil Weitere Informationen : P. L. Schilling v. Cannstatt Weitere Informationen verfuegbar P. L. Schilling v. Cannstatt
    Weitere Informationen : Induktionstelegraf Weitere Informationen verfuegbar Induktionstelegraf Weitere Informationen : Erfindung des elektromagnetischen Telegrafen durch C. F. Gauß und W. Weber Weitere Informationen verfuegbar Erfindung des elektromagnetischen Telegrafen durch C. F. Gauß und W. Weber

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