Bayern Online EDV Administration Internet Hosting Email Archivierung und Historische Fernmeldetechnik Bayern Online EDV Administration und Historische Fernmeldetechnik EDV Service | Historische Fernmeldetechnik | Bildersammlung
Suchen
info@bayern-online.com
Tel: 0160-6753587


 

Webseiten
  • Homepage
  • Was ist Neu
  • Suchen
  • Suchen - Neu
  • Spritkosten Berechnen
  • Impressum
  • AGB
  • Haftungsausschluss
  • Sitemap
  • Login
  • Marktplatz

  • Kategorien
     > Telefontechnik
        Geschichte Telekommu..
        >> Lexikon
        Vorwort
        Chronik des Fernmeld..
        Abkürzungen
        Videos
        Hauptbauteile
        Landesfernwahl
        Systeme Liste
        Verbreitung in Europ..
        Bilder
        Stromversorgung
        Animationen
        Links
        2 Sprechstellen mit..
        Vorfeldeinrichtungen
        Rund um die Telefont..
        Schaltungen
        Zusatzeinrichtungen
        Verbindungen
        Fernsprechauskunft
        Biografien
        1909 bis 1922
        Reichspostsystem - B..
        System Dietl Wien
        System 22
        System 27
        System 29
        System 31
        System 34
        System 40
        Wählsystem 48
        Wählsystem 48M
        System 50
        System 55 (EMD)
        System EMK
        Endamt 57
        System 58
        Endämter mit Koordin..
        Technische Dokumenta..
        Fachbuch 40 Jahre Fe..
        Fachbuch Das Rheinla..
        Das Fernsprechkabel ..
        Fachbuch Feyerabend
        Cyclopedia Telephony..
     Bilder
     Webmail Zugang
     Netzwerk EDV Service
     Email-Hilfe
     Schaltpläne
     Rundfunk

     
    Homepage > Telefontechnik > Lexikon
    Blakes Mikrofon  27 von 232eine Seite zurückeine Seite vor

    Blakes Mikrofon
    Blakes Mikrofon Querschnitt

    Bei allen vor Blake konstruierten Mikrofonen war das eine der beiden Kohlestückchen unbeweglich angebracht, während sich das andere innerhalb gewisser Grenzen sich frei bewegen konnte.

    Die Schwingungen wurden durch eine Membran mit größerer oder geringerer Kraft gegen das befestigte Kohlenstück übertragen.

    Bei den auf diese Weise konstruierten Apparaten war es schwierig, die beiden Kontaktstücke genau in diejenige Lage zu einander zu bringen, die sie einnehmen müssen, um eine klare und deutliche Tonübermittlung zu erzielen.

    Ferner sind derartige Apparate, auch wenn sie richtig eingestellt sind, gegen Erschütterungen und atmosphärische Einflüsse sehr empfindlich, so dass sie immer wieder einer Nachregulierung bedürfen. Diesen Nachteil hat Blake durch sein Mikrofon beseitigt.

    Dasselbe besteht aus einem Holzgehäuse A mit Schallöffnung E, die auf eine Membran C führt. Die an das Holzgehäuse angeschraubten Halter B und B dienen zur Aufnahme der gegeneinander federnden Kontaktstückchen.

    Zunächst ist das Platinkontaktstück h durch die Feder g leicht an die Membran gedrückt. Das Kohlenstückchen e ist mittels der Feder d gleichfalls so befestigt, dass es mit der Membran frei schwingt.

    Unter dem Druck der stärkeren Feder d leistet es aber den Schwingungen der Membran einen größeren oder geringeren Widerstand. Hier durch ändert sich aber auch der Druck, den die beiden Kontaktstücke aufeinander ausüben, und infolgedessen auch der Widerstand in dem über S, w, g, h, e, d, F und G führenden Stromkreis.

    Durch den an der Feder l federnden Hebel F und die Stellschraube G lässt sich der Apparat leicht einstellen und bedarf dann keiner weiteren Regulierung.



    Der Text und das Bild ist unter der Lizenz CC-by-sa-3.0 verfügbar.


    Blakes Mikrofon  27 von 232eine Seite zurückeine Seite vor
    Homepage > Telefontechnik > Lexikon