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    Beschaltung AS - GW - LW  6 von 9eine Seite zurückeine Seite vor

    Beschaltung AS - GW - LW
    Brückenschaltung von Teilnehmergruppen

    Schaltung der AS-Brücken

     

    Jeder Teilnehmerschalterrahmen enthält neun AS-Brücken. Im Regelfall wurden je eine Brücke der beiden Rahmen zu einem 112-teiligen AS zusammengefasst.

    Es sind bis zu neun I. GW im vollständigen Bündel aus einer Gruppe erreichbar. Werden wegen der Konzentration des abgehenden Verkehrs der an Vorfeldeinrichtungen angeschlossenen Teilnehmer mehr I. GW benötigt, so wird die Verdoppelung bei den AS-Brücken 1 bis 4 bedarfsweise aufgetrennt.

    Man kann dann, wie die Abbildung gezeigt, ein Bündel mit 13 Leitungen bilden, das sich aus zwei 9er-Feldern zusammensetzt.



    Andererseits kann es, vor allem bei kleinem Verkehr, sinnvoll sein, die I. GW nicht nur einer Teilnehmergruppe zugänglich zu machen. Durch die bessere Ausnützung ist es möglich, die Zahl der erforderlichen GW zu verringern. Man wird dann die AS Brücken mehrerer Gruppen verbinden und dadurch 200- bzw. 300teilige AS bilden.

     

    Einstellung des AS und I. GW

    Beim Abheben des Handapparates durch den Teilnehmer wird das Rufrelais der Teilnehmerschaltung erregt, das mit Hilfe der Anlassung die Erregung der richtigen Stangenmagnete im zugehörigen Teilnehmerrahmen veranlasst.

    Mit dem Ansprechen der AS-Brücke ist der 1. GW belegt. Das Trennrelais schaltet das Rufrelais ab, das die Anlassung freigibt. Der Teilnehmer erhält das Wählzeichen. Die erste Wahlziffer wird vom Zählmagneten des I. GW aufgenommen.

    Nach dem Ende der Impulsserie wird der Markierer angefordert, der mit mehreren Prüfrelais alle Leitungen der gewünschten Richtung abprüft.

    Die erste freie Leitung wird belegt und gesperrt, die ihr entsprechende Stangenkombination wird im GW-Rahmen eingestellt.

    Die GW-Brücke spricht an und schaltet die Verbindung dreiadrig durch. Der Markierer wird sofort wieder freigegeben. Ist in der gewünschten Richtung kein Ausgang mehr frei, so wird vom Markierer der Zählmagnet des I. GW zurückgestellt. Im Relaissatz dieses Wählers wird dadurch das Besetztzeichen angeschaltet.

    Bei der Belegung eines Fernausganges veranlasst der Markierer die Fernsperrung des Teilnehmers und die Anschaltung des Zählrelais an die abgehende b-Ader im I. GW. Während die Ortszählung am Ende des Gespräches stattfindet, wird bei Ferngesprächen während des Gespräches gezählt.

    Den mit Gebührenanzeigern ausgerüsteten Teilnehmern muss bei jedem Zählimpuls ein Hochfrequenzsignal übermittelt werden. Die 16-kHz-Spannung wird im I. GW über eine Frequenzweiche bedarfsweise an die Sprechadern gelegt.

    Die Ausscheidung, ob ein Teilnehmer die 16 kHz Zählimpulse erhalten soll, wird im Amt mittels verschiedener Wicklungswiderstände der verwendeten Teilnehmerzähler vorgenommen.

    Bei der Auslösung des I. GW wird der Zählmagnet zurückgestellt; die AS- und GW-Brücken fallen ab.


    Relaissatz OFL für Vorfeldeinrichtungen und Übersetzer

    Der Ortsgruppenwähler

    Der OGW wird von der Übertragung wie ein II. GW 50 belegt. Im Bedarfsfalle wird von ihm die Ortsansage zum rufenden Teilnehmer zurückgegeben. Die Einstellung entspricht der des 1. GW

     

    Einstellung des OFLW

    Der OFLW des Schalter-Endamtes besitzt die Kennzeichen des OFLW 50.

    Er nimmt die Impulse mit seinen beiden Zählmagneten auf. Nach der Rückkontrollzeit wird die gespeicherte Information mit Hilfe der Anlassung bzw. des Übersetzers zur Einstellung der Stangen und damit zur Ansteuerung des Teilnehmers ausgewertet.

     

    Quelle: Mittlere Endämter mit Koordinatenschaltern
    von Dipl. Ing. D. Graf


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Vorfeldeinrichtungen Weitere Informationen verfuegbar Vorfeldeinrichtungen Weitere Informationen : Einstellzeiten - Übertragungen Weitere Informationen verfuegbar Einstellzeiten - Übertragungen

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