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    Homepage > Telefontechnik > Chronik des Fernmeldeamtes Gießen
    Beginn des Fernsprechfernverkehrs v....  7 von 74eine Seite zurückeine Seite vor

    Eine Dokumentation der geschichtlichen Entwicklung des Fernmeldewesens in Mittelhessen

    Beginn des Fernsprechfernverkehrs von Gießen rmittlungen nach Wetzlar, Butzbach, Frankfurt und Marburg
    Ernst Friedrich Grünewald: Marktplatz Gießen
    • 1900: 
      Beginn des Fernsprechfernverkehrs von Gießen aus zu Stadtfernsprechvermittlungen in Wetzlar, Butzbach, Frankfurt und Marburg.


      In Limburg bestehen 36 Hauptanschlüsse und 13 Nebenstellen.
      Am 9. November gehen bei der Telegrafenstelle Limburg 2 Klopfer Leitungen in Betrieb.
      Am 1. Juli wird beim Postamt Biedenkopf eine öffentliche Sprechstelle in Betrieb genommen.
      Eine erste Fernsprechverbindung zwischen Weilburg und Nenderoth geht in Betrieb.

    • 1901:
      Die technische Ausrüstung der „Stadtfernsprecheinrichtung“ Marburg besteht aus 3 Klappenschränken mit je 50 Anrufeinheiten.
      Fernsprechfernverkehr ist von Marburg aus nach 84 Orten und 28 Vororten von Großstädten zugelassen.

    • 1902:
      In Frankenberg wird eine Fernsprechvermittlungsstelle mit öffentlicher Sprechstelle eingerichtet.
      Am 1. Juli nimmt die Biedenkopfer „Stadtfernsprecheinrichtung“ mit 8 Teilnehmern den Betrieb auf.
       
        

     


    Grundstückseigentümererklärung aus dem Jahr 1902

    Das Bild zeigt die Grundstückseigentümererklärung aus dem Jahr 1902

    Quellen Bild und Text: Seniorenbeirat der Deutschen Telekom in Giessen
    zur Homepage SBR Giessen


    Zeitraum  1900-1902
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Das Ortsnetz Laubach geht mit 4 Teilnehmeranschlüssen in Betrieb Weitere Informationen verfuegbar Das Ortsnetz Laubach geht mit 4 Teilnehmeranschlüssen in Betrieb  

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