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    Homepage > Telefontechnik > Geschichte Telekommunikation bis 1999
    Beginn der Teilnehmer-Selbstwahl in....  199 von 439eine Seite zurückeine Seite vor

    Beginn der Teilnehmer-Selbstwahl in Wien
    Beginn der Teilnehmer-Selbstwahl in Wien
    Die Nachfrage nach neuen Teilnehmer Anschlüssen wurde immer größer. Es wurden deshalb in Wien drei neue Vermittlungsstellen gebaut und eröffnet. (Dreihufeisengasse II, Hebragasse II und Treustraße)
     
    Die Rufnummern wurden auf eine Länge von 6 Stellen umgestellt. Bei diesem für 1 Mio. umfassenden Rufnummernbereich stand am Anfang ein Buchstabe der von einer 5-stellige Zahl gefolgt wurde.
     
    Auf der Wählscheibe befanden sich neben den Zahlen von 9 bis 1,0 noch die Buchstaben ZYLMURBAFI. Diese Buchstaben stellten eine weitere verdeckte Zahl dar.
     
    Die Zifferfolge war von 0,1 bis 9 und wurde erste im Jahr 1957 auf die Ziffernfolge 1 bis 9,0 umgestellt.

    Das Bild zeigt eine Wählscheibe aus dieser Zeit mit Buchstaben ZYLMURBAFI (Buchstabenwahl) und den Zahlen 0,1-9
     
    Die Anordnung der Buchstaben auf dieser Wählscheibe hat mit der heutigen Anordnung nichts gemeinsam.
     
    In Wien gab es ab 1914, also mit der Einführung des halbautomatischen Systemes, für sehr, sehr hochgestellte Personen bereits die Möglichkeit der Teilnehmerselbstwahl mittels 6-stelligen Föderl-Apparaten (wie sie dann auch in der vierstelligen Ausführung zunächst in Graz, später in Linz für das gewöhnliche Publikum zum Einsatz kamen).




    Zeitraum  1928
    Land:  A
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Föderl Apparat Weitere Informationen verfuegbar Föderl Apparat  

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