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    Antennenmast Lakihegy
    Antennenmast  Lakihegy

    Antennenmast Lakihegy (Ungarn) aus dem Jahr 2017

    Lakihegy ist ein Ort knapp südlich außerhalb der ungarischen Hauptstadt Budapest und liegt auf der Csepel-Insel. In Lakihegy wurde 1933 ein Blaw-Knox-Sendemast mit einer Höhe von 314 Metern errichtet.


    Es handelt sich dabei um einen Blaw-Knox-Sendeturm. Es ist ein abgespannter, selbststrahlender Sendemast für Mittelwelle in Form einer Doppelpyramide. Der Blaw-Knox-Sendeturm fungiert als gegen Erde isolierter selbststrahlender Sendemast, dessen Länge üblicherweise ungefähr der Hälfte der abgestrahlten Wellenlänge entspricht.


    Antennenmast Mittelwellensender in Lakihegy Rechts Reusenleitung

    Bildquelle: (C) BAON JH.
    Das linke Gebäude enthält den LC Sender  von 135.6 kHz, das rechte Gebäude den Diplexer.


    Der Sender Lakihegy ist ein Sendeturm bei Szigetszentmiklós auf der Donau-Insel Csepel in Ungarn.

    Geschichte


    Der Sender wurde 1933 nach den Plänen von Károly Massány als ein Blaw-Knox-selbststrahlender Sendemast mit einer Höhe von 314 Metern südlich der ungarischen Hauptstadt Budapest errichtet. Zum Zeitpunkt seiner Errichtung war er das höchste Bauwerk Europas und die höchste Stahlkonstruktion der Welt. Heute steht er in Ungarn unter Denkmalschutz und ist weiterhin eines der höchsten Bauwerke des Landes.

    Der Sendemast wurde am 26. November 1944 von der aus Südosteuropa zurückfliehenden, deutschen Wehrmacht im Rahmen der Strategie der Verbrannten Erde gesprengt. Die Anlage wurde erst 1948 wieder aufgebaut; 2006 wurde sie generalüberholt.

    Bis 1977 übertrug die Anlage das Radioprogramm "Budapest I".

    Technik


    Der Sendemast ist, wie alle selbststrahlenden Sendetürme, bei Betrieb unter Hochspannung. Mit Stand 2012 wird der Mast bei Bedarf als Reserve für den Sender Solt auf der Sendefrequenz 540 kHz mit 150 kW und im Diplexbetrieb zur Ausstrahlung des Europäischen Funkrundsteuerungssignals (EFR) auf 135,6 kHz mit 100 kW genutzt.

    Er verfügt über einen fischbauchartigen Querschnitt welcher als Blaw-Knox-Sendeturm bezeichnet wird. Diese in nordamerikanischen Raum verbreite Mastbauform wird in Europa nur noch bei den Sendemasten im nordirischen Lisnagarvey, im bulgarischen Wakarel und Stara Sagora (beide in Bulgarien) verwendet. Daneben existieren in Lakihegy noch zwei weitere kleine abgespannte Sendemasten für Mittelwelle üblicher Bauart.

    Eine weitere Sendeantenne, bestehend aus zwei freistehenden Türmen bei ♁47° 22′ 25″ N, 18° 59′ 0″ O wird über eine 2,1 Kilometer lange Reusenleitung vom Sendegebäude aus gespeist. Daneben befindet sich auf dem Sendergelände noch ein abgespannter Stahlfachwerkmast für die Frequenz 873 kHz.

    Im Jahre 2006 nahm am Sender der Langwellenbetrieb für das Rundsteuersignal der Europäischen Funkrundsteuerung (EFR) den Sendebetrieb auf. Dieses Signal dient zur automatischen und grenzüberschreitenden Fernsteuerung von Verbrauchern im Versorgungsnetz von mehreren mitteleuropäischen Energieversorgungsunternehmen. Verwendet wird dafür die Langwellenfrequenz von 135,6 kHz mit einer Sendeleistung von 100 kW. Die digital codierten Steuerdaten werden mit einer Symbolrate von 200 Baud nach dem Kommunikationsstandard IEC 60870-5 übertragen.


    Zeitraum  2017 7. Juli
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Reusenleitung Straßenüberquerung - Antennenmast Lakihegy Weitere Informationen verfuegbar Reusenleitung Straßenüberquerung - Antennenmast Lakihegy Weitere Informationen : Antennenmasten Lakihegy Weitere Informationen verfuegbar Antennenmasten Lakihegy
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