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    Anrufumleiter - Engel - Funktionsbe....  22 von 30eine Seite zurückeine Seite vor

    Anrufumleiter - Engel - Funktionsbeschreibung
    Anrufumleiter - Anschaltplan

    Der Anschluss erfolgte direkt auf die Amtsleitung über einen Kniebelschalter (36901 a) oder an eine Telefon Station mit Umschalttaste (39169b/39209). 

    Dabei waren im Anrufumleiter die Wecker Anschlüsse durch Brücken mit der Amtsleitung verbunden. Klemme a mit W1 und Klemme b mit W2. 

    In der Ortszentrale wurde für den Betrieb des Anrufumleiter E eine Zusatzeinrichtung eingebaut.


    Anrufumleiter - Schema

    Wirkungsweise:

    Wie aus der obigen Abbildung zu sehen ist, wurde  durch den Ruf Strom das Relais R erregt, welches mit seinen Kontakt D den Motor und damit die Steuerwelle in Gang setzte.


    Die Steuerwelle betätigt nach einem bestimmten Reihenfolge die Kontakte A, B, C, D, E, E1, J und F.  Der Impulskontakt erzeugte fortwährend Impulse, die jedoch nur dann wirksam wurden, wenn die Überbrückung E durch die Kontaktarm der Rufnummer-Einstellung aufgehoben wird.

    Sobald sich die Steuerwelle drehte, schaltet der Kontakt B ein und blieb bis zum Ende geschlossen.


    Danach gab der Kontakt A einen kurzeitigen Erdimpuls auf die a-Leitung und bewirkte in der Zusatzausrüstung im Amt den Anzug eines Differentialrelais, welche die Verbindung auftrennte und den Anrufumleiter auf einen freien Anrufsucher ober Vorwähler schaltete.


    Die Leitung vom anrufenden wurde gehalten. Nachfolgend schloss auch der Kontakt C und erzeugt einen Schleifenschluss. Dadurch stellte sich der Anrufsucher auf die Leitung ein.

    Es wurde damit ein freies Verbindungsaggregat wie z. B ein Gruppenwähler belegt.


    Ab dieser Stelle konnte die Wahl der Rufnummer für die Weiterleitung erfolgen.


    Die Kontaktarme I-II und IV-VI der Steuerwelle öffneten sich nun nacheinander für die 6 Impulsserien den Überbrückungskontakt E je nach der durch die Hebelschalter eingestellten Rufnummer.
    Die Impulse wurden je nach Einstellung der Hebel an jedem Kontaktarm begrenzt.


    Nach den ersten 3 Nummern schaltete der Kontakt F auf die zweite Stufe 4-6 um. Der Kontakt E1 öffnete den Stromkreis des Anrufrelais und verhinderte damit, dass die Kondensatorentladungen im Wecker Kreis zu einer Verzerrung der Wahlimpulse führten, falls der Anrufumleiter direkt auf einer Amtsleitung angeschaltet war.


    Nach dem Ablauf der Nummernwahl gab der Kontakt A wieder einen kurzen Erdimpuls auf die Leitung. Dadurch wurde im den Zusatz in der Telefonzentrale die Sprechadern durchgeschaltet.
    Die Station beim Anrufumleiter blieb bis zur Beendigung des Gespräches ausgeschaltet. Ein Mithören war unterbunden.

    Der Nachteil dieser Anlage bestand darein, dass der rufende Teilnehmer nicht wusste was vorging und deshalb schon oft nach einer kurzen Wartezeit einhängte bevor die Verbindung zum neuen Teilnehmer aufgebaut war.
    Zur Behebung dieses Nachteils wurde zu Beginn der Anrufumleitung von einer Sprechmaschine folgender Satz durchgeben:

    Bleiben Sie am Apparat, Sie werden umgeleitet.

    Die Taxierung (Gebühren) der Gespräche erfolge in derart, dass dem Anrufenden die Taxe der ersten Wahl berechnet wurde. Dem Teilnehmer mit dem Anrufweiterleiter wurde die angerufene Nummer der Umleitung berechnet.


    Zeitraum  1934
    Land:  CH
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Anrufumleiter - Engel Weitere Informationen verfuegbar Anrufumleiter - Engel  

    Anrufumleiter - Engel - Funktionsbe....  22 von 30eine Seite zurückeine Seite vor
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