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    Homepage > Telefontechnik > Geschichte Telekommunikation bis 1999
    Allgemein Zulassung von Zweieransch....  267 von 439eine Seite zurückeine Seite vor

    Allgemein Zulassung von Zweieranschlüssen in Deutschland
    Zweieranschluss - Relaiskaten

    Ab dem Jahr 1949 wurde in Deutschland zur Behebung der Anschlussnot wegen Leitungsmangel in vielen Ortsnetzen die Einführung von Zweieranschlüssen allgemein zugelassen.

    Der Gemeinschaftsanschluss, eine Technik, mit der mehrere Fernsprechanschlüsse über ein und dieselbe Doppelader einer Leitung mit der Ortsvermittlungsstelle verbunden werden, kam überall dort zum Einsatz, wo das Leitungsnetz in einem Anschlussbereich bereits voll beschaltet war.

    Der Zweieranschluss wurde am meisten eingesetzt, da er schaltungstechnisch sehr einfach war. Später wurden dann Wählsternanschlüsse entwickelt.

    Meistens wurden in entfernten Außenbezirken Fernsprechanschlüsse, die nahe beisammen lagen, zu einem Zweieranschluss zusammengelegt. Es wurde auch darauf geachtet, dass so weit wie möglich nur Teilnehmer mit niedrigem Gesprächsaufkommen zusammengelegt wurden, um die Blockierungen im vertretbaren Rahmen zu lassen. Bei Zweieranschlüssen mit elektromechanischer Anschaltung konnten die Teilnehmer nämlich nur abwechselnd telefonieren und einander nicht erreichen.

    Die angeschlossenen Teilnehmer an einem Zweieranschluss hatten ihre eigenen Rufnummern und waren direkt anwählbar. Mit einer neueren Zweieranschlusstechnik konnten auch die Gebührenzähler beim Teilnehmer angeschaltet werden.

    Das folgende Bild zeigt die Kopie eines Schreibens aus dem Jahr 1970, in dem der Telefonanschluss wegen Leitungsmangel abgelehnt wurde.


    Kopie Anschreiben Leitungsmangel

    Bildquelle: Archiv Bayern-Online.com


    Zeitraum  1949
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen verfuegbar Zweieranschluss neue Technik Weitere Informationen verfuegbar Zweieranschluss
    Weitere Informationen verfuegbar Einführung von Zweieranschlüssen  

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