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    Abhorchen von Ferngesprächen -....  43 von 52eine Seite zurückeine Seite vor

    Abhorchen von Ferngesprächen - Erdtelegraphie im Felde - Teil 2
    Kennlinie einer RöhreWesentlich ist nunmehr, zu untersuchen, wie sich die Beziehungen zwischen der Gitterspannung und dem durchfließenden Strom gestalten. Beim graphischen Auftragen dieser Beziehung entsteht eine Kurve, wie sie Abb. 3 zeigt. In einem bestimmten Bereich der Kurve übt die geringste Veränderung der Spannung des Gitters einen erheblichen Einfluss auf den Anodenstrom aus; Spannungsänderungen von wenigen Volt rufen Stromänderungen von bis zu 1 mA hervor. Die Stromänderungen sind den Änderungen der Gitterspannung proportional. Die Spannungsänderungen des Gitters werden also verstärkt und vergrößert in den Stromänderungen des Anodenstromes wiedergegeben.

    Das Bild zeigt die Abb. 3. Abhängigkeit des Stromes von den Spannungen des Gitters gegen die Kathode.

    Dies wird nun ausgenutzt, indem wir den ankommenden Fernsprechstrom, den Wir verstärken wollen, dem Anodenstromkreis zwischen – Pol der  Anodenbatterie und dem Gitter mitteilen, und zwar geschieht dies über einen Übertrager, wodurch die Mitteilung nur bei Wechselströmen (Sprech- oder Summerströmen) erfolgt. Der schwache ankommende Fernsprechstrom verändert die Gitterspannung nur in geringem Umfange; richtet man aber, was man durch den Bau der Lampe in der Hand hat, den Prozess so ein, dass man mit der Gitterspannung in den Arbeitsbereich der Lampe kommt, so erhalten wir erhebliche Veränderungen des Anodenstromes. Über einen Übertrager nehmen wir diesen Strom wieder ab und vernehmen nun in einem eingeschalteten Fernhörer einen wesentlich verstärkten Strom. Genügt die Verstärkung durch eine Lampe nicht, so nimmt man eine 2., 3. oder 4., bis man die abzuhorchenden Gespräche deutlich im Fernhörer vernehmen kann. Eine Lampe gibt eine Verstärkung auf das 6- bis 9-fache; bei Anwendung mehrerer Lampen potenziert sich die Wirkung.

    Im praktischen Betriebe sind die Verhältnisse natürlich nicht so einfach gelagert, wie es eben geschildert ist. Es ergeben sich hier mancherlei Störungen, vor allem durch Erdgeräusche und Starkstrom. Die Apparate sind gegen die Erde gut isoliert aufzustellen. Erdgeräusche, die auf Spannungsunterschiede in der Erde zurückzuführen sind und so stark werden können, dass sie das Aufnehmen von Ferngesprächen unmöglich machen, können durch den Nebenschlusswiderstand und den Nebenschlusskondensator, sowie durch besondere Anlage und Schaltung der Suchleitungen bekämpft werden. Durch Nebenschlusswiderstand und Nebenschlusskondensator werden natürlich auch die Gespräche selbst geschwächt, trotzdem aber dadurch häufig eine Besserung erzielt wird.

    Störungen durch Starkstrom können zwar ebenfalls durch die obenerwähnten Maßnahmen gemildert werden; eine völlige Ausschaltung ergibt aber nur das Ausschalten des Starkstromes. Für den eigenen Abhorchbetrieb sind daher stets im Benehmen mit dem Starkstrom Offizier die Betriebsstunden so einzurichten, dass man durch den Starkstrom nicht behindert wird. Andererseits bietet aber auch das Abhorchen feindlicher Starkstromtätigkeit wertvolle Einblickmöglichkeiten in die feindlichen Absichten. Der geübte Hörer- kann das Starkstromgeräusch einer Lichtleitung von dem eines Motors genau unterscheiden, er erkennt, ob das Geräusch von einer Bohranlage oder von einer Pumpe oder von einem Ventilator stammt. Vor allem in Gegenden, wo sich die Gegner im Minenkrieg bekämpfen, ist es von außerordentlicher Bedeutung, rechtzeitig Kenntnis von feindlichen Minierabsichten zu besitzen.

    Auch die Wellen der Funkentelegraphie verursachen Störungen, deren Wirkung Ebenfalls durch die erwähnten Hilfsmittel gemindert werden kann. Erwähnt seien schließlich noch die Gewitterstörungen.

    Begreiflicherweise war es das lebhafteste Bestreben, dem Feinde das Mithören zu erschweren und unmöglich zu machen. Dazu standen drei Wege zur Verfügung:

    1. der Bau besonderer Fernsprechapparate,
    2. besondere Maßnahmen beim Bau der Fernsprechleitungen,
    3. Vorsichtsmaßregeln beim Fernsprechbetrieb.

    Der Bau besonderer Fernsprechapparate hat wieder verschiedene Richtungen eingeschlagen: zum Teil wollte man mit Gleichstrom arbeiten, der im Abhorchapparat, wie oben ausgeführt, nicht mitgehört wird; andere Lösungen suchen, durch Störströme  Starkstrom oder Summerstrom – dem Abhorchenden durch das Übertönen der aufgefangenen Fernsprechströme das Mithören unmöglich zu machen. Jedenfalls war es bis zum Schluss des Krieges nicht gelungen, einen abhörsicheren Fernsprechapparat zu schaffen. Wohl aber besaßen wir einen abhörsicheren Summerapparat, den sogenannten Utel.

    Bezüglich des Fernsprechleitungsbaues ist zu bemerken, dass vor allem für guten, von Isolationsfehlern freien Bau von Doppelleitungen mit nahe beieinander liegenden Leitungszweigen gesorgt wurde. Die Leitungen waren dann weiterhin sorgfältig instand zu halten, was mit dem zunehmenden Mangel an brauchbaren Isolationsmaterialien immer schwieriger wurde. Vorwärts der Bataillone wurden Fernsprechleitungen nicht mehr geduldet; vor Großkampf Unternehmungen ging man sogar noch weiter und ließ keine Fernsprechleitungen von den Regimentsgefechtsständen nach vorne mehr zu.

    Querverbindungen in dem vorderen 2 bis 3 km tiefen Raum, der sogenannten Gefahrzone, war verboten. Eine weitere Baumaßnahme bestand in der völligen Trennung des Fernsprechnetzes in Höhe der Regimentsgefechtsstände der Infanterie bzw. der Untergruppengefechtstände der Artillerie, um auf diese Weise das Sprechen von rückwärts in die Gefahrzone hinein zu verhindern. Schließlich war auch ein besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass keine ober- oder unterirdischen Leitungen zum Feinde führen. Dazu mussten vor allem die unterirdischen Kabel aufgesucht und unschädlich gemacht werden. Dies taten besondere Kabelsuchtrupps; mit Hilfe eines mittleren Funkengeräts wurde gesendet, mit einem Rahmen mit Detektor und Kopffernhörer wurde aufgenommen; wanderte man mit dem Empfangsrahmen über einem unterirdischen Kabel hinweg, so diente das unterirdische Kabel zur Herstellung einer mehr oder weniger engen Koppelung zwischen Sender und Empfänger, was sich im Kopffernhörer durch mehr oder weniger starkes Hören der gesendeten Zeichen bemerkbar machte. Auf andere Weise ergibt sich bei der Erdung zweier Pole einer Wechselstrommaschine eine feststellbare, durch den unterirdischen Leiter hervorgerufene Verzerrung der  Aequipotentiallinien.

    Da aber alle Maßnahmen der erwähnten Art einen sicheren Schutz nicht verbürgten, war im Fernsprechbetrieb darauf zu achten, dass der Fernsprechverkehr in der Gefahrzone auf das notwendigste Mindestmaß beschränkt wurde, dass ferner durch Anwendung von Deckworten, durch Chiffrieren mit Hilfe des Schlüsselheftes und durch ähnliche Maßnahmen dem Feind, auch wenn ihm das Abhorchen technisch gelingt, doch der Inhalt des abgehorchten Gesprächs verborgen bleibt. Die kleinste Unvorsichtigkeit kann zu den schwerwiegendsten Folgen führen. Die Abhorchstationen werden daher zur Sicherstellung der vorsichtigen Handhabung des Fernsprechers auch zur Überwachung des eigenen Sprechverkehrs herangezogen.

    Wie wichtig diese Vorsicht ist, soll uns ein kurzer Blick auf die taktische Auswertung der Abhorchergebnisse zeigen. Die Abhorchstationen werden im Allgemeinen in einem durchschnittlichen Abstand von 4 km voneinander eingesetzt, so dass sie also ungefähr 2 km nach jeder Seite zu überwachen haben. Zu jeder Abhorchstation gehört ein der Nachrichtentruppen angehöriger besonderer Trupp ausgebildeter Mannschaften, unter denen sich gleichzeitig Dolmetscher befinden. Die Ergebnisse wurden beschleunigt zur Gruppe (Generalkommando) übermittelt; erforderlichenfalls wurden wichtige und dringliche Ergebnisse, wie unmittelbar bevorstehende feindliche Angriffsabsichten, der beteiligten Truppe sofort unmittelbar mitgeteilt.
    Bei der Gruppe befand sich beim Gruppennachrichtenkommandeur eine Auswertungsstelle für den gesamten Beobachtungsdienst der Abhorchstationen, Funkenbeobachtungsstationen und Funkenrichtempfänger. Von hier werden die Ergebnisse, soweit es von Wert ist, der Truppe zugeführt, gleichzeitig  laufen alle Ergebnisse zur Auswertungsstelle beim Armeenachrichtenkommandeur weiter und von hier wieder weiter, bis sie dann für das Ganze nutzbar gemacht werden. Die Auswertungsstellen waren bodenständig.

    Die geringste Unvorsichtigkeit kann die schwersten Folgen nach sich ziehen, und das Leben von tausenden Kameraden aufs Spiel setzen. Eigene Angriffsabsichten, Ablösungen usw. werden verraten, Geschützstellungen, Befehlsstände, Fernsprechstationen werden dem Feind bekannt, auch aus den Namen der Telegrafisten und ihrem etwaigen gemeinsamen Verschwinden kann er Schlüsse auf Ablösung ziehen.

    Die Abhorchtätigkeit des Feindes birgt also schwere Gefahren in sich. Der Abhorchgewinn war natürlich beim Aufkommen der Apparate am besten, als noch Keine Vorsichtsmaßnahmen beim Gegner getroffen waren; er war insbesondere gut bei dem Engländer, der zunächst hauptsächlich mit Summer arbeitete. Späterhin, als der Feind vorsichtiger wurde, wurde die Ausbeute wesentlich geringer; sie war jedoch immer noch von erheblicher Bedeutung.

    Aus der Abhorchtätigkeit nun ist die Erdtelegraphie hervorgegangen. Gelangt beim Abhorchen der abgehorchte Strom nur zufällig und sogar gegen den Willen des den Strom Aussendenden in die Erde, so wird bei der Erdtelegraphie gerade bezweckt, einen Strom in die Erde zu senden, der auf der Gegenstation abgefangen werden kann.

    Ein Erdtelegraphenapparat besteht daher aus Sender und Empfänger; da sich auf jeder Station diese beiden Teile befinden, so ist Wechselverkehr zwischen den Stationen möglich. Die Zeichen werden durch Summer nach dem Morsealphabet gegeben.


    Nur kurz sei an dieser Stelle auch an die Versuche mit Unterwassertelegraphie hingewiesen.

    Auf der Sendestation befindet sich als primäre Stromquelle ein 12 - V - Sammler; als Summer wird ein Pendelumformer verwendet, der den Gleichstrom des Sammlers in einen Wechselstrom von ungefähr 600 Perioden verwandelt. Das Prinzip des Pendelumformers wird als bekannt vorausgesetzt.

    Bei der Erdtelegraphie kann nun natürlich wieder für die Anlage der Erdungspunkte mit ihren Verbindungsleitungen zum Apparat eine möglichst günstige Lage gewählt werden. Man verwendet zum Senden 2 Erdungspunkte und nennt deren Verbindungslinie die Basis. Die Basisrichtungen der beiden miteinander in Verkehr stehenden Stationen müssen nun so zueinander liegen, dass auf der Empfangsstation die Erdungspunkte ein möglichst großes Stromgefälle in sich schließen. Ihre Verbindungslinie muss möglichst viele Aequipotentiallinien schneiden, die Stromlinien der Sendestation müssen daher die Basis der Empfangsstation unter möglichst kleinem Winkel schneiden oder berühren; dies wird, gleichartige Geländeverhältnisse zwischen den beiden Stationen vorausgesetzt, am besten erreicht, wenn die beiden Basisrichtungen einander parallel sind. Mit dem Kompass wird dies zu erreichen versucht. Es liegen aber immerhin in den Verschiedenheiten des Bodens zwischen den beiden Stationen so viele Ablenkungsmöglichkeiten, daß es zweckmäßig ist, auf der Empfangsstation die günstigste Lage der Horcherden wieder durch Versuch zu bestimmen. Die Länge der Basis selbst ist ebenfalls von wesentlichem Einfluss auf die Wirkung; je länger die Basis ist, desto besser. Im Allgemeinen wird wohl eine Basislänge von ungefähr 50 m gewählt. Unter sonst gleichen Verhältnissen steigt die Reichweite bei einer Zunahme der Basislänge von ungefähr 40 auf 300 m, von 600 auf 3000 m.

    Weiter sind von Einfluss der Übergangswiderstand zwischen Erdleitung und Erde, der durch möglichst gute Erdung auf ein Mindestmaß zu verringern ist, der Leitungswiderstand der Erde selbst, für den insbesondere der Feuchtigkeitsgehalt, die Dichte des Bodens (vorhandene Hohlräume) und die Lagerung und Ausbreitung der Schichten wesentlich ist, und vor allem die geologische Beschaffenheit der Erde.

    Beim Ausgang unserer Betrachtungen über das Abhorchen haben wir die Verteilung der Stromfäden im Boden gesehen; wir haben dabei bemerkt, dass die Stromfäden sich im Boden nach allen Richtungen verbreiten und auch in die Tiefe eindringen. Am günstigsten ist es nun zweifellos, wenn dieses Eindringen in die Tiefe auf ein Mindestmaß beschränkt wird, wenn also die Stromfäden gewissermaßen in einer Rinne verlaufen. Dies ist der Fall bei einer dünnen gut leitenden Schicht auf einer schlecht leitenden, zum Beispiel bei einer dünnen Humus- oder Verwitterungsschicht auf Fels (günstige Verhältnisse in den Vogesen). Umgekehrt ist natürlich eine schlecht leitende Schicht ungünstig, ebenso eine tiefe gut leitende Schicht. Wird mit voller Verstärkung gearbeitet, so kann je nach den Verhältnissen mit Reichweiten von 1200 bis 4000 m und darüber gerechnet werden. Im Allgemeinen wissenschaftliches Interesse wäre es erwünscht, wenn die Ergebnisse der im Kriege seitens der Nachrichtentruppe und seitens der Vermessungstruppe angestellten Versuche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht würden. Dabei wäre auch die Frage der Beeinflussung durch Wasserläufe zu klären. Die praktischen Bedürfnisse des Krieges erforderten begreiflicherweise immer, dass die Erdtelegraphenstation sich den taktischen Erfordernissen anpasste und in der Nähe der zugehörigen Befehlsstelle lag; es konnte dabei auf die geologischen Verhältnisse im allgemeinen wenig geachtet werden.

    Neben den schon für das Abhorchen erwähnten Störungen sind für die Erdtelegraphie noch zu beachten: Störungen durch in der Nähe befindliche Fernsprechleitungen, durch andere Erdtelegraphenstationen, schließlich Störungen durch den Gegner. Die Fernsprechleitungen müssen auch aus diesem Grunde als Doppelleitungen ausgebaut und sorgfältig unterhalten werden. Erdtelegraphen- und Fernsprechstationen dürfen nicht im gleichen Stollen untergebracht werden, da sie sich sonst gegenseitig beim Betrieb stören; geschieht es doch, so muss die Erdtelegraphie ruhen, so lange die Fernsprechleitungen noch arbeiten. Die Störungen durch andere Sender lassen Sich durch richtige Wahl der Basisrichtungen vermindern; die Störungen sind übrigens nur dann wesentlich, wenn zahlreichere Stationen auf engem Raum beisammen untergebracht sind, so dass sich die Sendebereiche der Stationen überdecken; Abhilfe gegen solche Störungen schaffen die Sender mit verschiedener Tonhöhe, die eine Unterscheidung ermöglichen. Der Gegner kann hauptsächlich die vorderen Stationen stören; Abhilfe dagegen kann nur in sehr beschränktem Umfange geschaffen werden. 

    Bemerkenswert ist eine Erfahrung, die man mit Betonunterständen gemacht hat; sie waren für Erdtelegraphenstationen außerordentlich ungünstig, da die akustischen Verhältnisse sehr schlecht waren. Das Geschützfeuer in der Nähe stehender Geschütze machte sich in solchen Unterständen als lebhaftes Dröhnen bemerkbar, dass die erdtelegraphischen Zeichen sehr schlecht zu vernehmen waren.

    Die Erdtelegraphie ist natürlich vom Feinde ohne weiteres mitzuhören; es muss deshalb stets verschlüsselt gegeben werden. Da das Durchgeben eines Spruches bei der Erdtelegraphie an sich schon verhältnismäßig lange Zeit erfordert, wurden besondere Meldungen fertig vorbereitet und im ganzen durch kurze Zeichen gegeben oder es wurde die Kurzschrift des Schlüsselheftes verwendet. Der Betrieb vollzog sich nach ähnlichen Grundsätzen wie bei der Funkentelegraphie. Die Erdtelegraphie hat dieser gegenüber in der vorderen Kampfzone den Vorzug der größeren Zuverlässigkeit und des geringeren Raumbedarfs. Schwierigkeiten ergaben sich bei Großkampfhandlungen vor allem dadurch, dass die empfindlichen Sammler im Artilleriefeuer über unwegsames Gelände nach vorne gebracht werden mussten. Für den Einsatz ergab sich häufig eine Verbindung der Erdtelegraphen- und Funkenstationen zu zusammenhängenden Netzen, seltener eine Verbindung zwischen Erdtelegraphen- und Blinkstationen. Die erstem praktischem Einsatzversuche wurden 1916 gemacht; in der  Sommerschlacht wurde zum ersten Male allerdings zunächst nur einseitige Erdtelegraphie verwendet. In den großen Schlachten der folgenden Zeiten bis in den Sommer 1918 hinein hat sie dann vorzügliche Dienste geleistet und den Einsatz manchen Menschenlebens zum Störungssuchen und zum Überbringen von Meldungen erspart.

    Ursprung: Polytechnische Journal 1919, Band 334 (S. 93–97)
    Text und Bilder sind unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar



    Zeitraum  1919
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Abhorchen von Ferngesprächen -Erdtelegraphie im Felde - Teil 1 Weitere Informationen verfuegbar Abhorchen von Ferngesprächen -Erdtelegraphie im Felde - Teil 1  

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