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    Homepage > Telefontechnik > Chronik des Fernmeldeamtes Gießen
    1963 Kurznachrichten FA Giesen  50 von 74eine Seite zurückeine Seite vor

    Eine Dokumentation der geschichtlichen Entwicklung des Fernmeldewesens in Mittelhessen

    1963 Kurznachrichten FA Giesen
    • 1963:

    • Im Januar beginnen die Erd- Ausschachtarbeiten für das neue Amtsgebäude in der Liebigstraße.
      Über 50.000 m3 Erdaushub, ¾ davon besteht aus Fels, müssen bewegt werden. Zudem erschweren die dicht angrenzenden Gebäudeteile des alten Fernmeldegebäudes die Arbeiten und müssen gesichert werden.

      Nach wenigen Monaten gerät der Baufortgang ins Stocken. In der zweiten Jahreshälfte werden die Baumittel gesperrt. Es kommt vorübergehend zum Baustopp.
        
    • 21. Januar: Einrichtung einer Tx-TeilVSt in Haiger mit Anbindung über WT 51 System nach Gießen.

    • 1. Februar: Inbetriebnahme der TxVSt und der TÜSt Dillenburg. Die Verkehrsanbindungen werden über WT 100 Systeme nach Düsseldorf und Gießen realisiert.

    • 9. Mai: Einrichtung einer WT-Verkehrsbeziehung Lich – Gießen über WT 51 System.

    • 7. Juni: Einrichtung einer TxTeilVSt in Launsbach mit Anbindung über WT 51 System nach Gießen.

    • 13. Dezember: Start der TW-Verbindungen Biedenkopf – Breidenbach und Gönnern – Gladenbach über WT 51 Systeme.

    • 16. Dezember: Verlegung der Tx/TG-HVSt und TÜSt Gießen innerhalb der Verstärkerstelle Klein Linden. Dabei wird die TG-HVSt auf 30 Tln. und die TX-HVSt auf 160 Tln. Erweitert.

      Die Zahl der Fernschreibanschlüsse hat im Amtsbereich stark zugenommen und beträgt zum Ende des Jahres 1963 ca. 500 Teilnehmer. Dadurch wird eine Neuorganisation der FS-Unterhaltungsbezirke notwendig. Künftig sind so neben der Gießener Gruppe abgesetzte
      Kräftegruppen in Marburg, Dillenburg und Limburg stationiert.

    • 30. März: Die Wetzlarer FVSt-Hand wird abgeschaltet. Der aufkommende Restverkehr wird von der FVSt-Hand Gießen übernommen. Die verbleibenden Nebendienste wie Orts- und Fernauskunft verbleiben zunächst noch vor Ort.
    • In der Limburger FVSt-Hand wird die Zahl der Fernplätze nochmals auf 54 erhöht.
         
    • 1. Juli: Es wird für den Fernmeldebautrupp Gladenbach (FBBz Biedenkopf) eine Unterkunft in der Teichstraße angemietet.

    • 1. August:  Umzug des Fernmeldebaubezirks Dillenburg von „Laufenden Stein“ in ein angemietetes Gebäude der Fa. Lauber in die Industriestraße.
      Dabei erfolgt auch die Auflösung des Bautruppstandortes Herborn und dessen Verlegung nach Dillenburg.

    • 5. April: Verlegung der OVSt Dillenburg in den neuen Erweiterungsbau des Postamtes.

    • 9. Juli: Erweiterung der OVSt Großen Linden um 300 AE, System 50

    • 22. November: Erweiterung der OVSt Großen Buseck um 300 AE, (KleinVSt 51) und 20 ½ GUe 53
        
        
    • 1. September: In Dillenburg wird die neue Knotenvermittlungsstelle (KVSt) eingeschaltet und der Selbstwählferndienst (SWFD) in diesem Bereich nimmt den vollen Betrieb auf.
      Zum Einsatz kommt das neuentwickelte Fernwahlsystem 62. Zuvor waren mit einem größeren Anbau an das bestehende Postamtsgebäude die räumlichen Voraussetzungen geschaffen worden.

    • 15. November: Die Dillenburger FVSt-Hand wird aufgelöst.
      Den handvermittelten Restverkehr übernimmt die FVSt-Hand in Siegen.
       
    • 1. Dezember: Es wird eine Neugliederung der Abteilungsstruktur des Amtes vollzogen.
        Abt. 1/2 Verwaltung/Haushalt
        Abt. 3/4 Teilnehmerdienste/Fernsprech- und Telegrammdienst
        Abt. 5A Planung und Bauausführung in der Vermittlungstechnik
        Abt. 5BCD Technischer Betrieb in den Bereichen Vermittlungs-, Telegrafen- und Übertragungstechnik.
        Abt. 6A Planung und Bauausführung in der Linientechnik
        Abt. 6B Fernmeldebau und Unterhaltung von Fernmeldelinien.

    •  Fernmeldebezirke bestehen in Dillenburg, Biedenkopf mit Frankenberg, Wetzlar, Limburg mit Weilburg und Marburg.
       
       
    • 3. Dezember: In Weilburg nimmt der vereinfachte Selbstwählferndienst den Betrieb auf.
      Zunächst sind nur die ON Weilburg, Biskirchen, Aumenau und Mengerskirchen angeschlossen.
      Erreichbar im vSWFD sind neben dem eigenen KVSt-Bereich die Ortsnetze Gießen und Wetzlar.
        
    • 30. November: Der Postrat Karl Schäfer, einer der Gründerväter des Gießener Fernmeldeamtes, wird in den Ruhestand verabschiedet.
        
    • Statistik 1963:

      ÜF-Bereich
      (KVSt-Bereich) 

      Ortsgespräche

      handverm.
      Ferngespräche

      SWFD
      Gespräche

      Gießen 

      10.844.614 

      1.803.630 

      2.728.547

      Marburg 

      6.454.033 

      2.256.303 

      -.-

      Limburg 

      5.564.339 

      2.540.343

       -.-

      Wetzlar 

      5.419.153 

      190.494 

      2.591.673

      Frankenberg 

      1.431.329 

      674.155

       -.-

      Biedenkopf

       1.582.892 

      1.006.909

       -.-

      Weilburg 

      1.574.141 

      850.605 

      23.493

      Dillenburg 

      3.267.922

       1.134.912 

      2.503.819

        


    • Bereich FA Gießen:

      Fernschreibanschlüsse

      Rundfunkteilnehmer

      Fernsehteilnehmer

      Personalstand 31.1.1963

      485

      232.867

      232.867

      1533

        

     




    Quellen Bild und Text: Seniorenbeirat der Deutschen Telekom in Giessen
    zur Homepage SBR Giessen
    Zeitraum  1963
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Aufbau KVSt Dillenburg Weitere Informationen verfuegbar Aufbau KVSt Dillenburg  

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