Bayern Online EDV Administration Internet Hosting Email Archivierung und Historische Fernmeldetechnik Bayern Online EDV Administration und Historische Fernmeldetechnik EDV Service | Historische Fernmeldetechnik | Bildersammlung
Suchen
info@bayern-online.com
Tel: 0160-6753587


 

Webseiten
  • Homepage
  • Was ist Neu
  • Suchen
  • Suchen - Neu
  • Spritkosten Berechnen
  • Impressum
  • AGB
  • Haftungsausschluss
  • Sitemap
  • Login
  • Marktplatz

  • Kategorien
     > Telefontechnik
        >> Geschichte Teleko..
        Lexikon
        Vorwort
        Chronik des Fernmeld..
        Abkürzungen
        Videos
        Hauptbauteile
        Landesfernwahl
        Systeme Liste
        Verbreitung in Europ..
        Bilder
        Stromversorgung
        Animationen
        Links
        2 Sprechstellen mit..
        Vorfeldeinrichtungen
        Rund um die Telefont..
        Schaltungen
        Zusatzeinrichtungen
        Verbindungen
        Fernsprechauskunft
        Biografien
        1909 bis 1922
        Reichspostsystem - B..
        System Dietl Wien
        System 22
        System 27
        System 29
        System 31
        System 34
        System 40
        Wählsystem 48
        Wählsystem 48M
        System 50
        System 55 (EMD)
        System EMK
        Endamt 57
        System 58
        Endämter mit Koordin..
        Technische Dokumenta..
        Fachbuch 40 Jahre Fe..
        Fachbuch Das Rheinla..
        Das Fernsprechkabel ..
        Fachbuch Feyerabend
        Cyclopedia Telephony..
     Bilder
     Webmail Zugang
     Netzwerk EDV Service
     Email-Hilfe
     Schaltpläne
     Rundfunk

     
    Homepage > Telefontechnik > Geschichte Telekommunikation bis 1999
    1946 *** Kurznachrichten ***  255 von 436eine Seite zurückeine Seite vor

    1946 *** Kurznachrichten ***
    Wien Stephans Dom
    • Durchgangsland: Auf der Konferenz des CCIF wird festgelegt, das Deutschland wieder als Durchgangsland für den internationalen Fernsprechdienst anzuerkennen. Um die Voraussetzungen hierfür zu schaffen, ist die Planung eines neuen deutschen Weitverkehrsnetzes mit Stromkreisen hoher Güte nach Empfehlungen des CCIF notwendig. Die Planungen führte die BZRPO (Reichspostoberdirektion der britischen Zone) durch.

    • Wiederaufbau: In mühevoller Kleinarbeit gelang es den Fernsprechdienst nach und nach wieder aufzubauen. Durch die Demontagen von vielen Breitbandkabeln war der Fernverkehr  stark eingeschränkt. In der Zahl der Teilnehmersprechstellen war infolge der vielen  Zerstörungen von den technischen Einrichtungen durch den Krieg,  der Vorkriegsstand noch  bei weitem nicht erreicht. Die Kapazität der vorhandenen Vermittlungsstellen war fast in allen Ortsnetzen erschöpft. Es konnten zahlreiche Anträge auf eine Neueinrichtung von Anschlüssen nicht durchgeführt werden.

    • Berlin: Es wurde im Februar der Telegraphen- und Fernsprechweitverkehr nach allen Besatzungszonen in Deutschland mit einem völlig unzureichenden und stark beschädigten Leitungsnetz wiederaufgenommen. Jede Fernleitung musste von der Alliierten Kommandantur genehmigt werden, wobei die Russen, durch deren Besatzungsgebiet viele der Leitungen verliefen, den Ausschlag gaben.

    • Gebühren: Nach der Kapitulation wurde bei der Wiederaufnahme des Fernsprechdienstes in den verschiedenen Besatzungszonen  unterschiedlich verfahren.
      Mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 20 vom 20. März 1946 wurden die Gebühren  im Fernsprechverkehr um 50 v. H. erhöht

    • 16. Mai: Die bisher unter Aufsicht der Nachrichtenkontrollabteilung der US-amerikanischen Militärregierung in Deutschland stehenden Telefon- und Telegrafenleitungen wurden der deutschen Postverwaltung übergeben.

    • 15. November: Die Militärregierungen der Britischen und der US-amerikanischen Besatzungszone hebten die letzten Einschränkungen im Post-, Telegrafen- und Telefonverkehr auf.


       
    • Österreich 2. Februar: Abbau Ortsämter durch russische Besatzungsmacht 

    • Österreich 9. Mai: Wien Abbau von 60.000 Telefonanschlüsse am Tag danach

      Es war fast kein Material für den Wiederaufbau vorhanden, es musste sehr viel durch Improvisation gelöste werden. Die Arbeitsbedingungen waren sehr hart, auf dem Land musste oft vieles zu Fuß erledigt werden. 

    • Österreich: In Wien sind 85.979 Anschlüsse wieder in Betrieb und 172.376 in ganz Österreich.

      Lieferung von Telegrafie Einrichtungen im Wert von 100.000 Schweizer Franken an die Schweizer Post- und Telegrafen-Verwaltung. Bezahlt wurde durch Lieferung von 3 Präzisionswerkzeugmaschinen an Siemens & Halske.


    • Spanien Oktober: Die Beziehungen vom CTNE und dem Staat werden durch ein Abkommen geregelt.

    • England: Das erste Koaxialseekabel wurde von Lowestoft (Grafschaft Norfolk) nach der Insel Borkum mit Unterwasser-Röhrenverstärkern


    Zeitraum  1946

    1946 *** Kurznachrichten ***  255 von 436eine Seite zurückeine Seite vor
    Homepage > Telefontechnik > Geschichte Telekommunikation bis 1999