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    Homepage > Telefontechnik > Geschichte Telekommunikation bis 1999
    1926 *** Kurznachrichten ***  189 von 436eine Seite zurückeine Seite vor

    1926 *** Kurznachrichten ***
    Hebdrehwähler aus System 26
    • Bayerisches Postsystem 26: der neue kleinere und raumsparende Hebdrehwähler (Viereckwähler) wurde von Siemens entwickelt und wird zum ersten Mal im System 26 eingeführt. (Siemens Bezeichnung: System B) Das System 26 wurde nur in Bayern eingesetzt. In Berlin war eine abgewandelte Form mit der Bezeichnung Reichspostsystem 26 B eingesetzt: (Siemens Bezeichnung: System D). Beim Vorwähler befand sich der Drehmagnet vor dem Kontaktsatz. Bei den Rundrelais waren die Kontakte senkrecht angeordnet.

      Das Bild rechts zeigt den neu entwickelten Hebdrehwähler 26

      Weitere Bilder vom System 26
    • Januar: Zu Beginn des Jahres gibt es in Deutschland 2.600.000 Telefonanschlüsse
    • 4. Januar: Inbetriebnahme eines Fernkabels zwischen Berlin und Wien für Fernsprechzwecke.
    • 7. Januar: Der Zugfunk wird für den öffentlichen Fernsprechverkehr zugelassen. Auf der Bahnstrecke Berlin-Hamburg werden circa. 10 Züge mit dieser Technik ausgestattet. Der Betrieb war jedoch unwirtschaftlich und wurde später aufgegeben.
    • 4. März: Zwischen Emden und New York wurde ein Fernsprechkabel in Betrieb genommen. Es war das erste deutsch-amerikanische Kabel nach dem Weltkrieg, in dessen Ergebnis Deutschland alle vorhandenen Überseekabel abtreten musste.
    • 7. März: Das erste transatlantische Telefongespräch zwischen London und New York findet statt.
    • 15. März: Der Sprechverkehr Berlin - London wird eröffnet.
    • 5. Juni: Auf der Leitung zwischen Berlin und Chemnitz begannen die Springschreiber Versuche. Der Springschreiber ist ein Vorläufer des Telexgerätes.
    • 1. November: Die 24 Stunden Zählung (Zeitangabe) wurde im Fernmeldedienst eingeführt.
    • 15. August: In Berlin Lichterfeld und Berlin Wannensee wurden die ersten SA Telefone installiert.
    • Einheitsschrank: Es wurde der Einheitsschrank für den Fernverkehr entwickelt und eingesetzt. 
    • Frankfurt: Es wurde das Schnellamt eingerichtet und dem Fernamt angegliedert. Durch ein vereinfachtes Betriebsverfahren wickelte es den Ferndienst vieler umliegender Orte beschleunigt ab.
    • Fernverkehr: Es wird beschlossen die Selbstanschlusstechnik auch für den Fernverkehr auszubauen.
    • Echosperre: Die ersten Echosperren werden entwickelt und wenn möglich im Mittelpunkt der Fernverbindungsleitung eingefügt. Durch die nicht zu 100 % durchführbare Leitungsanpassung an den beiden Enden einer Fernverbindung, entsteht dadurch ein teilweiser Rückfluss des Signals. Durch die Laufzeiten in den Kabeln wird dieser Rückfluss am anderen Ende der Leitung durch den Teilnehmer als störendes Echo wahrgenommen. Die Echosperre in der Mitte der Leitung schaltet abwechselt den sprechenden Teilnehmer durch und dämpft die andere Seite. Durch diese Schaltung wird das Echo größtenteils unterdrückt, oder so weit abgeschwächt, dass es nicht mehr störend in Erscheinung tritt. 

    • Telex: Einrichtung eines längeren Versuchsbetriebes mit Fernschreibern nach dem Start-Stopp-System auf der Strecke Berlin-Chemnitz und Nürnberg-München.

    • Berlin: Mit der Einführung des selbstständigen Fernsprechbetriebes werden die bisher selbständigen Fernsprechämter und Fernsprechbetriebsstellen zu acht Bezirksfernsprechämtern zusammengefasst.

    • Siemens & Halske: liefert Telefon-Fernkabel für die Strecke Wien-Nürnberg (Teil der Strecke London-Brüssel-Köln-Nürnberg-Wien-Budapest-Belgrad-Sofia-Istanbul).

    • Einführung der Wechselstrom-Fernwahl bei der Reichsbahn zwischen München und Regensburg.

    • TF-Technik: Das M 1 System von Siemens & Halske für Freileitungen wird vorgestellt, 3 zusätzliche Sprechkanäle in Einseitenbandtechnik mit voller Trägerübertragung.

    • Holland: Vollselbstständiger Fernverkehr nach dem Siemens System. Es erfolgte im Jahr 1927 die Einschaltung der Vermittlungsstelle Arnheim.

    • Frankreich April: der erste Abschnitt des Fernkabel Paris – Straßburg geht in Betrieb. Bis zum August war die gesamte Strecke betriebsbereit.

    • Spanien: Gründung der Standard Eléctrica, S. A in Madrid. Diese neue Gesellschaft ist eine Tochter von ITT. Diese Fabrik stellte das Material für das neue Netz her.

    • Spanien: am Ende dieses Jahres wird in Madrid der Wählbetrieb eingeführt. Kurze Zeit später erfolgt der Wählbetrieb in Santander, Zaragoza, Pamplona, Valencia und Jerez de la Frontera.

    • Schweden: Das erste Amt mit Crossbar (Koordinatenschalter) wird in Sundsvall eingerichtet. Es handelt sich dabei um eine eigene Entwicklung der staatlichen Verwaltung.

    • Niederlande: Die staatliche Verwaltung übernimmt die Ortsnetze Arnhem, Enschede, Maastricht, Meppel und Purmerend.

    • Niederlande 7. Juni: Eröffnung des Fernkabels nach Deutschland von Arnhem – Emmerich – Mühlheim (Ruhr).

    • Tschechoslowakei 1. April: In Berlin wird ein Abkommen über die Verlegung einer Fernleitung Dresden – Prag abgeschlossen.

    • Dänemark 1926/1931: Auslegung von zwei Pupin Seekabel.


    Zeitraum  1926
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen verfuegbar System 26B Weitere Informationen verfuegbar System 26

    1926 *** Kurznachrichten ***  189 von 436eine Seite zurückeine Seite vor
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