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    Homepage > Telefontechnik > Geschichte Telekommunikation bis 1999
    1899 *** Kurznachrichten ***  110 von 436eine Seite zurückeine Seite vor

    1899 *** Kurznachrichten ***
    Fernsprechamt Belin
    • Frankfurt am Main: Professor Wilhelm Eugen Hartmann führt der Öffentlichkeit die alten Geräte von Phillip Reis vor. Er übernahm im Jahr 1881 die Vertretung der amerikanischen Bell Telefonkompanie.
    • Berlin: Die Anzahl der Telefonteilnehmer ist auf 50.000 angestiegen.
    • Arbeitszeit: für die weiblichen Beamtinnen im Fernsprechdienst wird die wöchentliche Arbeitszeit auf 42 bis 48 Stunden verkürzt. Das restliche Personal muss in den großen Post- und Telegrafenämtern 52 bis 54 Stunden arbeiten. Bei kleinen Postämtern sind bis zu 60 Arbeitsstunden üblich.
    • Fernsprechnachtdienst: der durchgehende Fernsprechdienst wird in Berlin und Köln eingeführt. Die Städte Dresen, Frankfurt am Main und Hamburg folgen dann.

    • Nachtabonnementsgespräche: um die vorhanden Fernsprechleitung besser auslasten zu können werden die Nachtabonnementsgespräche eingeführt.

    • März: Michael Pupin schlägt die Einschaltung von Spulen in den Fernsprechleitung vor, um die Dämpfung zu vermindern. Die Spulen wurden später dann Pupin Spulen genannt.

    • 30. Juli: Eröffnung eines Ortsvermittlungsamtes in München mit einem Glühlampenschrank.

    • 26 .September: Zwischen den Funkstationen in Deutschland (Emden, Magdeburg und Frankfurt/Main) und London wird ein telegraphischer Gegensprechbetrieb mit Hughes-Geräten aufgenommen.

    • 18. Dezember: Das Telegrafenwegegesetz regelt das Recht über die Benutzung von öffentlichen Verkehrswegen und Privatgrundstücken.
      Die Reichspost gibt ferner bekannt, dass die Zahl der (durch Draht verbundenen) Telegraphenämter im Deutschen Reich auf 1.600 angestiegen ist, die z. Teil schon mit Schnell- und Mehrfachtelegraphie ausgerüstet sind. 

    • 20. Dezember: Die Fernsprechgebührenordnung gibt der Post- und Telegrafenverwaltung das Recht, rückständige Fernsprechgebühren im Verwaltungsverfahren einzuziehen.

    • Das im Jahr 1988 gegründete Telegrafeningenieurbüro erhält die Bezeichnung Telegrafenversuchsamt.  Der spätere Leiter wurde Karl Willy Wagner ab dem Jahr 1909.
    • Doppelbetrieb eingeführt: Morsen (Telegrafie') und Fernsprechbetrieb über eine einzige Leitung mit Hilfe einer Transformatorschaltung.
      Probleme: hörbares Knacken der Telegrafiezeichen im Fernsprechbetrieb .

    • Cuxhaven: die erste drahtlose Nachrichtenverbindung in Deutschland wird zu dem Feuerschiff Elbe 1 eröffnet.

    • Siemens: Springzeichen als Anrufzeichen an Stelle der Fallklappen an den Vermittlungsplätzen. Schlusszeichen selbständig und unabhängig vom Abläuten des Teilnehmers.

    • Rio de Janeiro: Bau eines öffentlichen Fernsprechamtes nach dem Springzeichensystem durch Siemens.

    • Österreich Februar: Die Telefonzentrale in der Friedrichstrasse in Wien entsprach nicht mehr dem Stand der Technik und wurde aufgelassen und wurde durch eine neu erbaute Zentrale für 12.000 Anschlüsse in der Dreihufeisengasse (heute Lehargasse) ersetzt. Auch die Zentrale am Börsenplatz wurde ersetzt. Es wurden noch weitere Nebenzentralen in Hietzing, Meidling, Floridsdorf, Simmering, Döbling und Ottakring errichtet.

    • Großbritannien: Es häuften sich die Klagen von Teilnehmern über den Ortsverbindungsdienst. Das Parlament beschloss im August in London ein staatliches Ortsnetz zu errichten und außerhalb von London den Gemeinden Konzessionen zum Errichten und Betreiben von Ortsnetzen auszustellen.
      Von den 13 ausgegebenen Konzessionen gingen im Laufe der Zeit durch Verträge davon 10 Konzessionen auf die National Telephon Company über. Dem Staat blieb in diesem Fall nichts anderes übrig, als auf den Ablauf der Konzession zu warten.

    • Tschechoslowakei: In Böhmen und Mären entstehen weitere Telefonnetze.

    • Island: In Isafjordur errichtet ein Geschäftmann eine private Anlage, um seine einzelnen Büros untereinander zu verbinden.

    • Sowjetunion 12. Januar: Die erste Fernleitung Moskau – St. Petersburg wurde eröffnet. Die Länge der Leitung betrug 660 km.

    • Knallfunkensender: Der italienische Funkpionier Guglielmo Marconi stellte mit dieser Art von Sender Rekorde auf. Am 27. März 1899 schaffte er es, den Ärmelkanal zu überwinden.


    Zeitraum  1899
    Weitere Information finden Sie unter:
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