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    Chronik - Geschichtliche Ereignisse des Fernmeldewesens der Länder in Europa und USA

    Schweiz
    Schweiz Karte Stand 2001


    • 1851: Das Parlament beschließt, das Telegrafenwesen dem Bund zu unterstellen. Die Vergabe von Konzessionen fällt in die Kompetenz der Bundesversammlung.

      Zu den Aufgaben des Bundesrates gehörten die Einrichtung einer Telegrafendirektion sowie die Ausarbeitung von Reglementen für den Betrieb. Als erste Telegrafenstrecken sollen drei Hauptlinien und
      verschiedene Zweiglinien gebaut werden.

      - Rheineck-St. Gallen - Zürich-Aarau-Bern-Genf
      - Zürich-Bellinzona - Chiasso
      - Basel-Zofingen-Luzern


    • 1852: Einführung des Telegrafen in der Schweiz. Das Telegrafenwesen wurde zum staatlichen Monopol erklärt.

    • 1852 15. Juli: Zwischen Sankt Gallen und Zürich wurde der öffentliche Telegrafendienst eröffnet.

    • 1852 5. Dezember: Am diesem offiziellen Eröffnungstag waren die größten Schweizer Städte per Telegraf miteinander verbunden. Die Oberaufsicht über das Telegrafenwesen hatte der Bund, die Verwirklichung des Netzes wurde jedoch über Kredite von Kantonen und größeren Gemeinden finanziert.

      Die neuen Telegrafenleitungen fanden bei der Bevölkerung nicht nur begeisterte Aufnahme. An verschiedenen Orten in der Schweiz wurden Masten und Isolatoren mutwillig zerstört, so dass die Leitungen zum Teil bewacht werden mussten.

    • 1854: Organistationsgesetz für die Telegrafenverwaltung in der Schweiz hält fest, dass nur allein der Bund elektrische Telegraphen errichten oder eine Bewilligung dafür erteilen durfte. Der Bundesrat bestimmte die Linienwahl und die Standorte der Telegrafenbüros. Er wählte Telegrafenbeamte für jeweils drei Jahre.

    • 1855:  Das erste Telegrafen-Seekabel der Schweiz wurde im Vierwaldstättersee von der Eidgenössischen Telegraphenwerkstätte hergestellt und verlegt. Es gelangte auf den Linien Winkel-Stansstad und Bauen-Flüelen zum Einsatz. Es bestand aus einem 2,6 mm Eisendraht umgeben von einer Eisenarmatur aus 24 Drähten zu je 1,5 mm und war mit Guttapercha isoliert.

      Einführung des durchgehenden Nachtdienstes in den drei Telegrafenbüros von Basel, St. Gallen und Bellinzona. Er diente zur schnelleren 
      Abwicklung des internationalen Telegrafenverkehrs. In den folgenden Jahren wurde der Nachtbetrieb auch in weiteren Orten eingeführt, aber schon bald wieder aufgegeben. Im Jahr 1866 erfolgt eine Wiedereinführung in Zürich. Von diesem Jahr an wird in Bern und anderen Orten ein partieller Nachtdienst eingeführt, in der Weise, dass in jedem dieser Büros ein Beamter schläft, welcher in dringenden Fällen und bei Feueralarm zur Stelle ist.

      Der Bundesrat erlies auch genaue Vorschriften für die Beförderung von telegrafischen Depeschen. Sie müssten mit Tinte geschrieben sein und dürften nicht mehr als 100 Wörter lang sein. Zudem musste sich der Absender auf dem Telegrafenbüro ausweisen können.

    • 1874:  Die Telegrafie wurde zur Bundesaufgabe erklärt, was ein Monopol begründete, dem 1878 auch das Telefon unterstellt wurde


    • 1877 4. Dezember: Die Schweizer Telegrafendirektion erhielt von Siemens & Halske aus Berlin ein paar Telefone.  Mit diesen Apparaten wurden sofort einige Versuche durchgeführt.

      Nachdem die Verbindung zwischen dem Postgebäude und dem Bundesrathaus in Bern zustande kommt ist, wird am 13. Dezember ein weiterer Versuch auf einer Telegrafenleitung zwischen Bern und Thun durchgeführt Vier Tage später gelingt auch die erste Verbindung von Bern über Thun nach Interlaken.

    • 1877 27. Dezember: Die erste Konzession wird in dem Kanton Waadt erteilt.

    • 1878 18. Februar: Der Bundesrat erließ allgemeine Normen für die Erstellung von Konzessionen.

    • 1878 1. März: In der ganzen Schweiz sind bis zu diesem Zeitpunkt 27 Konzession an private Gesellschaften ausgeben worden.

    • 1878: Die erste telefonische Opernübertragung gelingt. 
      Michele Patocchi gelingt es, den Klang aus einer Loge in den Billardsaal des Stadttheaters Bellinzona zu übertragen.

    • 1880 20. Juli: Der Züricher Telefongesellschaft wird eine Konzession über eine Laufzeit von 20 Jahren ausgestellt. Das Schreiben ging an die Herren J. Ryf und P.F. Wild. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde bekannt, dass diese Herren Agenten der International Bell Telephone Company waren.

    • 1880 27. August: Die Züricher Telefongesellschaft und die Stadt Zürich vereinbarten eine Bewilligung zum Einrichten und Betreiben eines Telefonnetzes. Darin waren auch die Einzelheiten über die Benutzung von öffentlicher und privater Bauten und Grundstücke geregelt. Die Arbeiten an dem Netz wurden sofort in Angriff genommen. Es gab auch einige Streitereien wegen der Drähte auf den Häusern. Einzelne Gemeinden erließen ein Verbot für die Durchleitung. Der Streit führte zu einer Revision der Konzession, die Laufzeit wurde auf 5 Jahre reduziert.

    • 1880 2. Oktober: Die erste Vermittlungsstelle der Züricher Gesellschaft wurde eröffnet. Anfang war die Zentrale nur tagsüber besetzt. Ab 6. November war dann ein durchgehender Dienst eingerichtet.  Bis Ende 1880 waren 144 Teilnehmer angeschlossen.

    • 1880 Zürich: Das erste Telefonverzeichnis erschien in der Stadt Zürich als Abonnentenliste der damaligen „Zürcher Telephon Gesellschaft“ mit 98 Einträgen.

    • 1881: Ende des Jahres hatte das Leitungsnetz eine Länge von 288 km und bediente 386 Abonnenten (Teilnehmer).

    • 1881 1.August: Eröffnung Stadtnetz in Basel. Dieses wurde von der Telegrafenverwaltung gebaut. Am Ende des Jahres waren an dieses Netz 181 Teilnehmer angeschlossen.

    • 1881 Basel: Die Basler brachten ein eigenes Teilnehmerverzeichnis heraus. Das Telefonbuch entwickelte sich in der Schweiz rasant.

    • 1881 20. September: Eröffnung Stadtnetz in Bern mit 144 Teilnehmern.
      Die Bedienung der wird von drei Telefonistinnen durchgeführt. Das Gehalt einer Telefonistin beträgt 80 Franken pro Monat. Die tägliche Arbeitszeit beträgt 8-10 Stunden. (Es gibt einen Freisonntag innerhalb von 3 Wochen).

    • 1881: Übertragung der Oper über das Telefon. Clément Aders «Theatrophon» wird anlässlich der Weltausstellung installiert und ermöglicht die Übertragung von Konzerten aus dem Opernhaus. Die Besucher können die Aufführung in der Oper über zwei Fernhörer in zwei Kilometer Entfernung live mithören.


    • 1882: Nach einem gerichtlichen Vergleich stellte die International Bell Telephone Company ihre 125 Aktien der Züricher Gesellschaft zur Verfügung. Seit diesem Zeitpunkt ist es ein reines Schweizer Unternehmen.

    • 1882 6. Januar: Durch das wachsende Interesse wünschten sich immer mehr Städte und Gemeinden ein eigenes Telefonnetz, das auch mit dem Netz in Zürich verbunden werden soll.
      Der Bundesrat beauftragte die Telegrafenverwaltung von den Gemeinden bis zur Stadtgrenze von Zürich je eine Leitung zu erstellen.

    • 1882 15. Mai: Eröffnung der vierten Telefonzentrale der Schweiz in Genf mit 120 Teilnehmer.

    • 1883 1. Januar: Der provisorische Betrieb wird eröffnet. Es gibt aber technische Schwierigkeiten. Hier eine Passage aus dem Geschäftsbericht:

      Da es bis jetzt noch nicht gelungen ist, auf größere Entfernungen hin zwei oder mehrere nebeneinander laufenden Telefondrähte gleichzeitig zu benutzen, weil die Gespräche von einem Draht auf den anderen übergehen, so kann zwischen zwei Ortschaften nur je ein Telefondrat angelegt werden. 

      (es handelt sich technisch um das Übersprechen durch induktive und kapazitive Kopplungen)

    • 1883: Durch die Erfahrungen beim Bau der Stadtnetze führten zur ersten Anleitung der Telegrafendirektion für das Erstellen von Telefonnetzen. In der Folge werden in vielen Städten und Orten solche Netze eingerichtet.

    • 1883 1. Februar: Die Stadtnetze waren in sich geschlossenen Einheiten. Zwischen Zürich und Winterthur wird die erste Fernleitung zum zusammenschließen der Netze installiert.

    • 1885: Die Eidgenossenschaft kaufte das Zürcher Netz zurück, dessen Aufbau sich im Rückstand zum gesamtschweizerischen Netz befand.


    • 1886 1. Januar: Nach langen und schwierigen Verhandlungen übernahm die Telegrafendirektion das Züricher Telefonnetz. Die Konzession wurde auf 5 Jahre verkürzt. Der Rückkaufvertrag wurde 1884 geschlossen mit einer Summe von circa 300.000 Franken.

    • 1889: Das Liniengesetz wird verabschiedet. Es enthält Bestimmungen über Rechte und Pflichten der Teilnehmer, über Taxen und Gebühren sowie über die Wahrung des Telefongeheimnisses. 1894 erfolgt eine erste Teilrevision von diesem Gesetz.

    • 1890: Telefonnummern für die Teilnehmer wurden eingeführt. Bislang genügte für eine telefonische Verbindung der Name des Abonnenten.


    • 1894 24. Juni: Eröffnung der neuen Telefonzentrale in Zürich. Die Zentrale befindet sich an der Bahnhofstrasse 66 und ist für 3.960 Anschlusseinheiten ausgelegt. 33 Telefonistinnen sind für die Vermittlung der Gespräche eingestellt. Die Anlagen sind für die Doppelleitungen (Symmetrischer Betrieb) eingerichtet. Mit dem Doppelleitungen wurde das Übersprechen verhindert, das bei parallel verlaufenden ein drahtigen Leitungen bei größeren Längen als Störung durch Induktion auftritt.

    • 1896: Das Telefon war in allen Kantonen eingeführt.

    • 1898 2. April: Brand in der Telefonzentrale in Zürich.
      Der Brand verursacht große Schäden an den technischen Einrichtungen der Zentrale. Auslöser war eine Teilnehmerleitung. Bei heftigem Schneefall fiel diese Teilnehmerleitung auf die 600 V Leitung der Straßenbahn. Durch diese Überspannung sind die technischen Einrichtungen in Brand geraten.

    • 1904 März-April: In den Orten Basel und Zürich werden die ersten Telefonmünzautomaten für den Ortsbetrieb erprobt. Die von Luigi Vanoni, dem Chef der technischen Abteilung der Telegrafendirektion, entworfenen Münztelefone sind als öffentliche Sprechstationen in Bahnhöfen, Kiosken, Postgebäuden usw. gedacht.


    • 1908: In Bern wird das Zentralbatteriesystem eingeführt. Genf folgte ein Jahr später. 
      Das neue System liefert den Strom für alle angeschlossenen Apparate direkt von der Zentralbatterie aus. Zuvor hatte jedes Telefon eine eigene kleine lokale Batterie eingebaut (OB-System). Das neue ZB-System vereinfacht Unterhalt und Wartung. Die neuen Telefonapparate können ohne Batterien wesentlich kleiner und eleganter gebaut werden.


    • 1912: Siemens installiert für die Basler Lebensversicherungsgesellschaft die erste vollautomatische Haustelefonzentrale der Schweiz. Als Leitungswähler werden hundertteilige Siemens Strowger Wähler eingesetzt.

    • 1914: Siemens automatisiert den gesamten Dienst-Telefonverkehr innerhalb des Züricher Hauptbahnhofes und die Verbindungen mit den umliegenden Bahnhöfen. Die SBB ist damit die erste Eisenbahnverwaltung des Kontinents, die sich zu einer solch revolutionären Neuerung entschlossen hat.

    • 1916: Es wurde die erste Haustelefonanlage vom Hotel Bellevue Palace in Bern mit dem öffentlichen Telefonnetz über einen Umschalter verbunden.
      Die Anlage wurde jedoch von der Obertelegrafendirektion dem Besitzer abgekauft, um sie dann dem Besitzer zu vermieten.
      Durch diesen Trick konnte die Obertelegrafendirektion dem Ersuchen des Hotel Bellevue Palace nach Anschluss ans öffentliche Netz nachkommen, ohne das eine entsprechende Konzession für den Kunden erteilt wurde.

    • 1917 29. Juli: In Zürich wird die erste halbautomatischen Vermittlungsstelle nach dem Rotary System der Bell Telephone Company (Antwerpen)  eröffnet. Die Anlage wurde im Jahr 1913 bestellt, konnte aber wegen dem ersten Weltkrieg erst zu diesem Zeitpunkt fertig gestellt werden.
      Bei der halbautomatischen Anlage teilt der Teilnehmer der Telefonistin die Nummer mit. Die Telefonistin tippt die Nummer auf einer Wahlmaschine ein, dadurch stellt das automatische System die Verbindung direkt her.

    • 1918: Förderung des Gemeinschaftsanschlusses in der Schweiz.
      Durch Materialknappheit veranlasste die Telefonverwaltung für besonders für dünn besiedelte Gebiete den Gemeinschaftsanschluss einzuführen. Bei diesem Anschluss sind zwei oder mehr Teilnehmer über eine einzige Hauptleitung an die Telefonzentrale angeschlossen. Die Nachfrage hält sich sehr in Grenzen, das Fernsprechgeheimnis war nicht garantiert. Erst als durch eine neue und bessere Technik das Fernsprechgeheimnis garantiert wurde, hatte die Anzahl der Gemeinschaftsanschlüsse zugenommen.

    • 1920: Erhöhung der Telefongebühren in der Schweiz.
      Die Telefon-Gesprächstaxen wurden mit Hilfe von außerordentlichen Vollmachten des Bundesrats um 5 bis 10 Rp. erhöht. Die 3 Minuten Gespräche bis 20 km werden von 20 auf 25 Rp. angehoben. Auch die Abonnementspreise sind betroffen. So kostet ein Jahresabonnement in einer Netzgruppe mit 31 bis 300 Teilnehmern dann 70 Fr anstelle von  60 Fr. pro Jahr.

    • 1921: Die Obertelegrafendirektion in Bern bestellt die erste vollautomatische öffentliche Telefonzentrale in der Schweiz. Eingesetzt wird die Strowger Wählerzentrale in Lausanne mit 8.000 Anschlusseinheiten.
      Der Auskunftsdienst nahm unter der Nummer 11 den Betrieb auf.

    • 1922: In die halbautomatischen Vermittlungsstellen in Zürich werden 1600 Anschlüsse auf Vollautomatik umgebaut. Im Jahr 1926 war die Anlage komplett auf vollautomatischen Betrieb umgebaut.

    • 1923 29. Juli: In Lausanne wird von Systems und Halske eine automatische Vermittlungsstelle für 900 Anschlüsse eröffnet.


    • 1923: Einführung Auskunft unter der Nummer 11
      Automatische Zentralen ermöglichen die Selbstwahl des Teilnehmers ohne Vermittlungsarbeit durch eine Telefonistin. Für Fragen der Teilnehmer wird deshalb unter der Nummer 11 der erste  Auskunfts- und Auftragsdienst eingerichtet. Erstmalig wurde diese Dienstnummer 11 im Telefonbuch für die Westschweiz im Jahr 1923/24 aufgeführt.

      Der Ausbau des Netzes würde sehr stark durch Werbung gefördert. In den Schulen gab es auch Telefonunterricht.

    • 1924 21. Mai: Das gesamte Ortsnetz Lausanne mit zwei Untervermittlungsstellen ist auf automatischen Betrieb umgerüstet. Es waren 5400 Teilnehmer angeschaltet.
      Die Wählertechnik von Siemens arbeitet zuerst mit den Wählern nach Strowger Bauart.
      Im Jahr 1926 wurde der Hebdrehwähler (Viereckwähler) eingesetzt.
      Ab 1953 wurde der Motorwähler A53 verwendet.
      Ab dem Jahr 1960 kam noch die ESK Technik dazu.

    • 1925: Die Firma Gfeller AG, Bern-Bümpliz stelle einen der ersten Kreuzschienenwähler her. ER hatte ein robustes Schaltgestänge. Nach diesem System wurden Haustelefonzentralen für Privatbetriebe hergestellt.

    • 1928: Eröffnung der ersten automatischen Landzentrale in Magden mit ca. 20 Teilnehmeranschlüssen (TA). Diese war in einem bei Karl Lützelschwab-Schmid gemieteten Estrich untergebracht.


    • 1929: Einführung des Tischtelefon Modell 29.
      Das Tischtelefon mit der Bezeichnung  Modell 29 wird zu einem Klassiker. Es handelt sich um einen Schweizer Apparat, der von der Firma Hasler in Bern ab dem Jahr 1927 entwickelt wurde.

    • 1930: Das erste SOS Straßen Telefon wird in der Schweiz installiert.
      Der Automobil Club Schweiz (ACS) installiert auf den Pässen Gotthard, Simplon und Klausen die ersten SOS Strassennotruftelefone in der Schweiz.

    • 1931: Einführung des Telefonrundspruchs in der Schweiz.

      Um die geografisch bedingten schlecht versorgten Landesteile zu erreichen, wurde durch die  PTT die drahtgebundene Rundspruchübertragung (Telefonrundspruch) erprobt und eingeführt. Mit einem  speziellen Telefonrundspruch Zusatzgerät an der Telefonleitung, konnte der Teilnehmer zwischen  verschiedenen Radioprogrammen auswählen und diese ungestört hören. Bei einem Telefongespräch wurde allerdings die Übertragung zu Gunsten des Telefons unterbrochen. Im Jahr 1949 wurde die  Hochfrequenz Übertragung eingeführt, auch HF-TR genannt. Auf der Leitung konnte dann zur gleichen Zeit Radio gehört und telefoniert werden.

    • 1935: Die sprechenden Uhr wurde als Zeitansage unter der Nummer 16 angeschaltet.

    • 1936: Die erste Münzsprechstelle wird eröffnet.

    • 1939: Die erste drahtlose Telefonverbindung im Hochgebirge.
      In der Schweiz werden die ersten drahtlosen Verbindungen auf das Festnetz von den Berghütten des SAC hergestellt. Die Konkordia Hütte telefoniert im Jahr 1939 als erste mit der Basisstation auf dem Jungfrau Joch.

    • 1948: Die Schweiz hat 500.000 Telefonabonnenten.

    • 1949: Einführung der drahtlosen Telefonie für Automobile.

    • 1950: Erste große Haustelefonzentrale in der Schweiz.
      Bei der Sandoz AG in Basel wird die erste große Haustelefonzentrale in der Schweiz mit interner Rückfrage und Gesprächsumlegung in Betrieb genommen.

    • 1953: Automatisierung des Telefonweckdienstes in der Schweiz.
      Die erste automatische Weckeinrichtung wird in dem Ort Olten in Betrieb genommen. Bis dahin mussten die Telefonistinnen die Anschlüsse zur gewünschten Weck Zeit von Hand anwählen. Zu den Stoßzeiten konnte daher manche Teilnehmer nicht pünktlich geweckt werden.

    • 1954-1955: Die Motorwählertechnik für öffentliche (Amts-) und private Haustelefonzentralen wird eingeführt. Diese Technik ermöglicht einen wartungs- und geräuschärmeren Betrieb als mit den Strowger Wählern. In Bern Breitenrain wird das erste Ortsamt in Motorwählertechnik mit dem System A49 aufgebaut.

    • 1959: Sie Schweiz hat 1.000.000 Telefonabonnenten.

    • 1959 3. Dezember: Die Vollautomatisierung des schweizerischen Telefonnetzes ist abgeschlossen.
      In Schuls (GR) wird die letzte manuelle betätigte Handvermittlungszentrale abgeschaltet.  Damit war die Schweiz das erste Land mit einem vollautomatisierten Telefonnetz.

    • 1963: Einführung der Zeitimpulszählung für den Nah- und Fernverkehr.
      Eine Einheit (Impuls) kostete 10 Rappen.

    • 1969 22. Februar: Brand der Telefonzentrale Hottingen in Zürich.
      Der auf Brandstiftung zurückzuführende Brand richtet einen großen Schaden an. Es wurden bei dem Brand circa. 40.000 Teilnehmeranschlüsse lahmgelegt und  circa. 1.000 Telex- und Mietleitungen wurden unterbrochen. Der Telefonrundspruch war ebenfalls außer Betrieb. Ein Not Telefonbuch gibt Auskunft über die provisorische Zuteilung von Telefonnummern. Erst nach sieben Wochen intensiver Arbeit sind alle Anschlüsse wieder betriebsbereit.

    • 1970: Beginn des Projektes Integriertes Fernmeldesystem  (IFS).
      Ziel des Projekts ist die Eigenentwicklung eines eigenen digitalen Fernmeldesystems für die Schweiz. Unter der Leitung der staatlichen PTT schließen sich die Hersteller Hasler und Siemens-Albis zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen. Innerhalb der nächsten vier Jahre soll eine Versuchsanlage hergestellt und aufgebaut werden. Die Entwicklungskosten für dieses Projekt werden auf circa 20 Mio. Fr. geschätzt.

    • 1971:Die Schweiz hat 2.000.000 Telefonabonnenten

    • 1976: IFS Pilotanlage Mattenhof in Bern im Testbetrieb.
      Während der drei Test Monate steuert die erste digitale Zentrale des Integrierten Fernmeldesystems IFS den Echtverkehr. Der Versuch hatte sich zwei Jahre verzögert. Technische und organisatorische Probleme führen zu weiteren Verzögerungen in diesem Projekt  und zu stark ansteigenden Entwicklungskosten.
       

    • 1978: Die PTT führte das sog. Natel System ein. Es handelt sich hierbei um das erste Schweizer Mobiltelefonsystem.

    • 1982: Die Schweiz hat 3.000.000 Telefonabonnenten

    • 1983: Die Weiterentwicklung des Schweizer IFS-Systems wurde eingestellt.
      Erst nach 13 Jahren Entwicklungsarbeit wird der Plan zur Entwicklung eines eigenen schweizerischen Digitalen Fernmeldesystems aufgegeben. Die Entwicklungskosten belaufen sich auf circa 220 Mio. Fr. statt der ursprünglich geschätzten 20 Mio. Ab dem Jahr 1986 wurden dann Alternative Systeme eingesetzt.

    • 1985: Ende September hatte die Schweizer Post (PTT) die erste IFS-Zentrale (Integriertes Fernmeldesystem).in Bern-Ittingen in Betrieb genommen. Es kam das System von EWSD von Siemens-Albis zum Einsatz.
      Damit legte sie den Grundstein für ein landesweites elektronisches Vermittlungssystem, das zugleich die Voraussetzung für die ISDN-Einführung schaffen soll.

    • 1986: Einführung das zellulären Natel C Systems.

    • 1992: Ablösung des Natel C System durch das digitale Natel D System nach dem europäischen System GSM.


      Tabelle: Entwicklung der Hauptanschlüsse von 1989 bis 1994:

      Jahr Hauptanschlüsse

      1989 3.632.765
      1990 3.784.506
      1991 3.942.701
      1992 4.080.651
      1993 4.241.918
      1994 4.409.558


    Karte vom Telefonnetz in der Schweiz um das Jahr 1903Fernleitung und Ferndienst:
    • 1883: Durch die Verwendung des Telefons war ein Ausfall der Telegrafen Taxen zu verzeichnen. Es wurde eine Ferntaxe von 20 Rappen für je 5 Minuten Gesprächszeit auf den Fernleitungen eingeführt.

    • 1886: Das Fernleitungsnetz wurde ab diesem Datum  planmäßig ausgebaut. Es sollte die größeren Netze Genf, Zürich, Basel, Lausanne, Bern, La Chaux-de-Funds, St. Gallen, Vevey und Luzern untereinander verbinden. Die kleineren Ortsnetze sollen an die nächsten größeren Netze angeschlossen werden.

      Die Zahl der Fernverbindungen nahm viel stärker zu, als die der Ortsverbindungen. Durch den Umbau der Leitungen auf 2-Draht (Symmetrischen) Betrieb konnte das Übersprechen beseitigt werden. Auch der spätere Einbau von Pupinspulen steigerte die Qualität der Verbindungen.

      Das erste Transatlantik-Telegrafenkabel wird verlegt; Beginn des interkontinentalen Telegrafenverkehrs

    • 1886 1. August: Die Sprechverbindung zwischen der Schweiz und Deutschland wird eröffnet.
    • 1887 30. September: die Sprechverbindung bestand wegen politischen Ursachen nicht lange und wurde an diesem Tag getrennt. 

    • 1892: Es waren fast alle Telefonnetze der Schweiz untereinander mit Leitungen verbunden.

    • 1892 25. August: die Fernsprechverbindung mit Deutschland wird wieder eröffnet.
    • 1892 15. September: erste Verbindung nach Frankreich über die Leitung Genf – St. Julien.
    • 1892 1. Oktober: erste Verbindung nach Österreich über die Leitung St. Gallen – Bregenz.

    • 1899: Im einen Bericht stellt die Telegrafenverwaltung eine neue Störquelle vor. Durch das Aufkommen von Starkstromanlagen, besonders bei den Eisenbahnlinien, übertragen sich die Störungen auf die Telefonleitung. Diese Störung kann nur durch eine Verdopplung der Leitungen behoben werden. Damit ist ein Umbau auf eine Symmetrische Übertragungsart gemeint.

    • 1900:  Das erste  Fernkabel wird durch den Gotthardtunnel verlegt.
      Das Kanton Tessin wird mit zwei Leitungen durch den Gotthardtunnel an die Deutschschweiz angeschlossen. Eine Verbindung führt von Bellinzona nach Luzern, die andere von Lugano nach Zürich. Bis Ende des Jahres 1900 hält sich der Sprechverkehr in Grenzen. Es werden pro Tag circa  13 Gespräche vermittelt.

    • 1900 20. Januar: Die erste internationale Verbindung zwischen Basel – Stuttgart wird eröffnet.
      In der Anfangszeit war die Kapazität dieser internationalen Leitung noch begrenzt. Es wurde dadurch  jeweils die erste Hälfte jeder Stunde für Gespräche zwischen Berlin und Stuttgart und zwischen Stuttgart und der Schweiz reserviert. Die zweite Hälfte wurde für direkte Telefonate zwischen Berlin und der Schweiz reserviert.

    • 1900 15. März: Die internationale Verbindung nach St. Gallen - Vaduz wird eröffnet.
    • 1900 20. April: Die internationale Verbindung mit Berlin wird hergestellt.
    • 1902 1. Februar: Die Verbindung mit Italien (Mailand) wird eröffnet.

    • 1911: Die Verbindungsmöglichkeiten auf den Fernleitungen konnten durch Phantom Schaltungen erhöht werden. Auf zwei parallel laufenden Leitungen konnten durch diese Maßnahme anstelle von 2 Gesprächen, jetzt 3 Gespräche gleichzeitig geführt werden.
      Im Jahr 1913 gab es 96 Phantomleitungen und im Jahr 1921 waren es 731 Leitungen.

    • 1911: Durch neue Leitungen ist die Sprechverbindung bis Wien möglich.

    • 1920: Baubeginn des interurbanen Kabelnetzes in der Schweiz.
      Auf der Strecke Genf - Lausanne wird das erste unterirdische Fernkabel verlegt. Das Projekt sieht vor, die Hauptzentralen der Schweiz mit Kabel in Rohrleitungen zu verbinden, was bis zum Jahr 1928 weitgehend durchgeführt wird. Der Anlass für das Vorhaben waren die starke Zunahmen des Fernsprechverkehrs und Unterhaltskosten zu reduzieren. Die Schweiz wurde dazu in 52 netzgruppen aufgeteilt.

    • 1925: Vollständige Netzgruppen wurden nach dem Siemens System in Lausanne und Bern errichtet.

    • 1928: Die erste Verbindung von der Schweiz in die USA wurde über eine Kabelbindung über den Umweg in London durchgeführt.

    • 1939: es bestehen 106 Leitungen nach Deutschland.
    • 1939: es bestehen 118 Leitungen nach Frankreich.
    • 1939. es bestehen 27 Leitungen nach Österreich.

    • 1939: Durch eine Kurzwellenstation in Schwarzenburg wird am 10. Juli die Verbindung mit den USA und am 25. September mit Japan hergestellt. Am 13.November 1940 folgte Argentinien.

    • 1940: Die Schweiz richtet eigene drahtlose Stationen für den internationalen Telefonverkehr ein, womit sie in den Kriegsjahren die Unabhängigkeit von den Nachbarländern erlangen konnte.

    • 1945: Siemens beginnt mit der Entwicklung und Herstellung von Trägerfrequenz-Geräten als Einheits-Trägerfrequenztelephonie-System 49 für die Schweiz.
       

    • 1946-1952: Durch die Materialknappheit nach dem zweiten Weltkrieg wurde nach Lösungen geforscht um die vorhandenen Leitungen besser ausnutzen zu können. Die Leitung wurde paarweise mit einer Trägerfrequenz Technik betrieben. Es konnten bis zu 12 Sprechwege auf eine Leitung geschaltet werden.

    • 1947: Zwischen Zürich und Genf wird die erste Richtfunkstrecke für den Fernsprechverkehr eröffnet. Sie hatte eine Kapazität von 12 Kanälen.

    • 1948: Einrichtung einer Trägerfrequenz Kabelleitung bei der Olympiade in St. Moritz.
      Durch diese Trägerfrequenzanlage gelingt es  zwischen Zürich und Chur, für die Olympiade in St. Moritz genügend Telefon- und Rundfunkleitungen zur Verfügung zu stellen. Die Trägerfrequenztechnologie ermöglicht die Übertragung von mehreren Gesprächen gleichzeitig  über eine einzelne Leitung.

    • 1952: die erste Richtfunkstrecke (Bern - Lugano, via Jungfraujoch) geht in Betrieb.


    • 1952-1964: Auf den Hauptachsen in der Schweiz und zu den Nachbarländern werden Koaxialkabel von 2,6/9,5 mm Durchmesser verlegt. Es konnten je Tubenpaar 960 Gespräche übertragen werden. Die Kapazität konnte in den späteren Jahren auf bis zu 10800 Kanäle gesteigert werden.

    • 1956:Das Telefonieren zwischen der Schweiz und Nordamerika wurde durch das Transatlantikkabel ermöglicht.

    • 1964: Expo 64 in Lausanne. Es wird die erste Zentrale für den Selbstwählverkehr mit dem Ausland vorgestellt.

    • 1965: Die ersten Verbindungen in die USA wurden über Satelliten hergestellt.  

    • 1966: in Montreux können die Abonnenten erstmals die Auslandsverbindungen in Selbstwahl herstellen.

    • 1969: Es werden immer mehr PCM Systeme auf den Bezirksleitungen eingesetzt.
      Bis Ende 1975 waren über 50.000 Sprechkreise mit PCM Systemen realisiert.

    • 1974: Eröffnung der Satelliten Bodenstation in Kanton Wallis

    • 1975: Ende des Jahres verbanden circa 8000 ständige Leitungen die Schweiz mit dem Ausland. Davon waren 342 Überseeleitungen, 173 über Satelliten, 160 in Kabeln und 9 über Kurzwellkanäle.

    • 1975: Die PTT Betriebe beschließen die Einführung des mobilen Fahrzeug Autotelefon Natel = Nationales Autotelefonnetz 

    • 1978: Eröffnung des ersten Natel A-Teilnetzes

    • 1979: Beginn des Pilotversuches für Videotext mit 70 Teilnehmern.

    • 1980: Start der Versuche mit Telefax.

    • 1982: Für alle Teilnehmer ist die Internationale Selbstwahl möglich.

    • 1983: Start des Natel B-Netzes. Das dazugehörige tragbare Telefon hatte ein Gewicht von 12 kg.

    • 1985: Eröffnung des ersten Glasfaserkabels zwischen Bern und Neuenburg mit 140 Mbit/Sek.

    • 1988: Start des digitalen Swissnet 1 mit der Bezeichnung: ISDN

    • 1992: Eröffnung des Natel D Netzes (Digitales, zellulares Mobilfunknetz)

    • 1994: Eröffnung der ersten internationalen ATM Strecke mit Deutschland.

    • 1996: Neues Telefonnummernsystem die 52 Netzgruppen werden auf 18 reduziert.

    • 1996: Der Mobilfunk hat 500.000 Abonnenten
      300.000 Natel C
      200.000 Natel D
      250.000 ISDN Abonnenten

    • 1997: 1.000.000 Mobilfunk Abonnenten

    • 1999: 2.000.000 Mobilfunk Abonnenten
      200.000 Natel C Netz
      1.800.000 Natel D Netz

    • 2000: 3.000.000 Mobilfunk Abonnenten im Natel Netz
      500.000 IDSN Anschlüsse

    Telefonrundspruch - Abkürzung HF-TR und NF-TR

    • 1931: Der an vielen Orten schlechte Empfang von drahtlosen Rundfunkempfängern führten zu folgenden Entscheid in der Schweiz: Einführung des niederfrequenten Telefonrundspruch NF-TR. 
      Ausgewählte Radioprogramme wurden als NF (Niederfrequenzsignal) über das Telefonnetz übertragen.

    • 1940: Der Hochfrequenz Telefonrundspruch HF-TR wurde eingeführt. Für die PTT-Schweiz plante die Sport AG (Biennophone) eine Anlage für die Landesaustellung, die im Jahr 1939 erstmals gezeigt wurde. Der HF-TR ermöglichte die gleichzeitige Übertragung mehrerer Rundfunkprogramme auf Frequenzen oberhalb des Telefon-Frequenzbereiches. Der NF-TR wurde nach und nach abgeschaltet, blieb jedoch noch für ca. 20 Jahre weiter in Betrieb.

    • 1956: Es wurden 6 Programme per HF-TR übertragen.

    • 1969: Es gab mehr 400.000  Telefonrundspruch Anschlüsse in der Schweiz.

    • 1981: 50 Jahre Telefonrundspruch in der Schweiz

    • 1998: Der Hochfrequenztelefonrundspruch HF-TR wurde eingestellt. Die für ISDN benötigten Frequenzen vertrugen sich nicht mit dem Drahtfunk auf der gleichen Leitung. Es wurde auch von den Herstellen fast keine TR-Komponenten mehr hergestellt.

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