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    Herkon Relais
    Reed Kontakt

    Das Herkon Relais wird auch als Reedrelais bezeichnet.

    Der Reed Kontakt oder auch der Herkon genannt, hat zwei in Glas eingeschmolzene Zungen aus einer Nickel-Eisen-Legierung. Die beiden Enden dieser Zungen überlappen sich im innern des Glasröhrchens.

    An den Kontaktstellen sind sie mit Edelmetall überzogen. Das Innere des Glases ist mit einem Schutzgas gefüllt. Das Schutzgas besteht aus Stickstoff mit einem geringen Anteil an Wasserstoff.

    Wird der Herkon (Reed) Kontakt in ein Magnetfeld gebracht, z. B. in die Nähe eines Dauermagneten, oder in das Innere einer Spule, dann verläuft ein Teil des Magnetflusses durch die beiden Kontaktzungen und über den Luftspalt des geöffneten Kontaktes.

    Die beiden Zungen werden dadurch magnetisch und ziehen sich gegenseitig an. Die Annäherung der beiden Zungen geht nicht stetig vor sich, sondern ab einer bestimmten Stärke des Magnetfeldes springen sie förmlich zusammen. Es ist in diesem Fall die Anziehungskraft stärker als die Rückstellkraft der beiden Zungen im Ruhezustand. Der Kontaktdruck beträgt circa 20 g.

    Die Kontakte haben eine sehr kleine Masse und damit eine geringe Trägheit. Schaltfrequenzen bis über 300 Hz sind möglich, jedoch nur bei geringen Schaltleistungen. 

    Bildquelle: Wikipedia PD, André Karwath aka


    Herkon Relais mit 8 eingebauten Reed Kontakten

    Das rechte Bild zeigt eine Herkon Relais mit insgesamt 8 einzelnen Kontakten im inneren der Spule.

     

    Diese Bilddateien wurden unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht.


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Umwerter Weitere Informationen verfuegbar Umwerter  

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