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    Druckrohrleitungen - Walchensee  31 von 45eine Seite zurückeine Seite vor

    Druckrohrleitungen - Walchensee
    Wasserschloss -Rohrleitungen - Walchensee - Kochelsee

    Viele Rohre führen vom Walchensee nach unten.
    Vom Wasserschloss führen 6 Druckrohrleitungen zu den Generatoren am Kochelsee.
    Der Höhenunterschied beträgt ca. 200 m.

    Bilddatum: 18.8.2013 Bildquelle: (C) Bayern-Online.com Foto EK


    Karte Walchensee - Kochelsee
    Kurzinfo zum Kraftwerk:  Stand: 20.8.2013

    Das Walchenseekraftwerk ist ein 1924 in Kochel am See in Betrieb genommenes Hochdruck-Speicherkraftwerk in Bayern.

    Erbaut wurde es durch das Cementbaugeschäft Rudolf Wolle. Es ist mit einer installierten Leistung von 124 MW bis heute eines der größten seiner Art in Deutschland und gehört der E.ON Wasserkraft GmbH in Landshut.

    Das Walchenseekraftwerk nutzt die Wasserkraft bei einem natürlichen Gefälle von gut 200 m zwischen dem als „Oberbecken“ fungierenden Walchensee (802 m ü. NN) und dem „Unterbecken“ Kochelsee (599 m ü. NN) zur Stromerzeugung.

    Beim Betrieb des Kraftwerks darf der Wasserspiegel des Walchensees um rund 6 m gesenkt werden, was einem verfügbaren Speicherraum von 110 Mio. m³ entspricht. Es ist somit ein Speicherkraftwerk, aber kein Pumpspeicherkraftwerk, da kein Wasser wieder in den Walchensee zurückgepumpt wird. Es wurde ursprünglich für die allgemeine Stromversorgung gebaut, dient heute aber als Spitzenlastkraftwerk.


    Geschichte


    Die Idee für das Walchenseekraftwerk wurde um 1900 in München geboren. Man wollte den Höhenunterschied von 200 m zwischen Walchen- und Kochelsee zur Gewinnung elektrischer Energie ausnutzen.

    Oskar von Miller war der Vordenker und Planer für den Bau des Walchenseekraftwerks. Er wollte die Elektrifizierung der bayerischen Bahn (siehe auch Mittenwaldbahn) und des Landes Bayern voranbringen.

    Bereits im Herbst 1903 wurde - getarnt als Such- und Rettungsaktion einer vermissten Familie - von Tauchern der Untergrund des Walchensees untersucht. Um dieselbe Zeit wurden erste Planungen zum Bau einer Vollbahn Tölz-Lenggries-Jachenau-Mittenwald-Landesgrenze bekannt.

    Ein Zusammenhang mit der Planung des Kraftwerkes ist aus heutiger Sicht offensichtlich, musste doch ein Ersatz für den floßweisen Abtransport des Holzes aus dem Gebirge geschaffen werden. In der 267. Sitzung der Bayerischen Kammer der Abgeordneten am 25.April 1914 wurde das Thema Walchenseekraftwerk "als eine Ehrensache des bayerischen Volkes" eingehend besprochen. Dabei wurde aber die Frage gestellt, ob überhaupt genügend Abnehmer für den erzeugten Strom gefunden würden. Das Verkehrsministerium, im Gegensatz zum Ministerium des Innern, forcierte sonderbarerweise das Walchenseeprojekt nicht, weil man dort Zweifel an der Rentabilität des elektrischen Bahnbetriebes hegte.

    Nach langer Vorarbeit beschloss der bayerische Landtag am 21.Juni 1918 (fünf Monate vor dem Ende des I. Weltkrieges) den Kraftwerksbau. Mit den Bauarbeiten wurde im Dezember 1918 begonnen.

    Für den Betrieb der zahlreichen, elektrisch betriebenen Baumaschinen wurde eigens das Kraftwerk Kesselbach in der Nachbarschaft der Baustelle gebaut. Es konnte jedoch nur rund ein Drittel des Bedarfs decken, die anderen zwei Drittel wurden mit Lokomobilen, also mit dampfbetriebenen Generatoren erzeugt.

    Die Zahl der Arbeiter stieg von anfänglich 120 auf 2000 zur Zeit des höchsten Betriebes.

    Am 5. Januar 1921 wurde die staatliche Walchenseewerk A.G. in München gegründet, die den Bau fortführen und vollenden sowie den Betrieb des Kraftwerkes übernehmen sollte. Die am 5. April 1921 gegründete, ebenfalls staatliche Bayernwerk AG sollte die weiträumige Verteilung des Stroms übernehmen. Erstmals speiste eine Turbine am 24. Januar 1924 Energie ins Stromnetz ein, die anderen sieben Turbinen folgten in den nächsten Monaten.

    Nachdem das Bayernwerk die Walchenseewerk A.G. 1942/43 endgültig übernommen hatte und 1994 privatisiert und ihrerseits von der VIAG übernommen wurde, die wiederum 2000 in der E.ON aufging, wird das Kraftwerk nun vom Energieunternehmen E.ON Wasserkraft GmbH betrieben.


    Polytechnische Rundschau.1908,
    Band 323 (S. 637–639)


    Die Ausnutzung der Wasserkräfte in Bayern und in Baden.

    Die Gesamtleistung der nutzbaren Wasserkräfte in Bayern wird in der gegen Ende des Jahres 1907 im Auftrage des Kgl. Bayer. Staatsministeriums des Innern von der Kgl. obersten Baubehörde herausgegebenen Denkschrift auf 400.000 PS geschätzt, wovon 100.000 PS bereits ausgenutzt sind.

    Diesen Zahlen, welche natürlich nur ganz angenähert ermittelt sind, ist ein Wirkungsgrad der Wasserkraftmaschinen von 75 v. H. zugrunde gelegt. Von den für die Verwertung der verbleibenden 300.000 PS vorliegenden Plänen sind neben dem der Allgemeinen Elektrizitätsgesellschaft, Berlin, nach welchem in Oberfranken drei Talsperren zum Betrieb von Elektrizitätswerken errichtet werden sollen, die Ausnutzung des Lech-Flusses zu erwähnen, der 21.300 PS zum Betrieb der Bahnlinie von Garmisch–Partenkirchen zur Landesgrenze bei Scharnitz liefern soll, sowie die Ausnutzung der Saalach, zur Gewinnung von 5.000 PS für den Betrieb der Bahn von Salzburg nach Reichenhall. Weit umfangreicher als diese sind die schon längere Zeit bekannten Pläne der badischen Anilin- und Sodafabriken und das sogen. Walchensee-Projekt.

    Der erstgenannte Plan geht auf die Ausnutzung der Alz und der Saalach in einem Kraftwerk bei Burghausen aus, das bei 60.000 PS Leistung hauptsächlich für die Herstellung von Kalkstickstoff bestimmt sein wird. Was den Walchensee-Plan anbelangt, der im wesentlichen auf die Verwertung des 200 m betragenden Gefälles zwischen dem Walchensee und dem Kochelsee hinausläuft, welches mit Hilfe eines durch den Kesselberg bei Kochel hindurchgetriebenen Stollens verfügbar gemacht werden kann, so liegt hier eine große Schwierigkeit insofern vor, als die Wassermenge des Walchensees allein zur Erzielung einer großen Leistung nicht ausreicht, sondern aus dem benachbarten Flussgebiet der Isar ergänzt werden muss.

    Die bis jetzt vorliegenden Pläne von Schmitz, nach dem 20.000 PS und von Donat, nach dem 100.000 PS gewonnen werden könnten, sind von der Staatsverwaltung nicht genehmigt worden, sondern es ist ein Preisausschreiben erlassen worden, mit drei Preisen von 20.000, 15.000 und 10.000 M.

    Die Wasserkräfte von Baden werden auf etwa 450.000 PS veranschlagt und damit steht Baden, was seinen Reichtum an Wasserkräften betrifft, unter den deutschen Staaten an zweiter Stelle. Für die Errichtung von Elektrizitätswerken kommt in erster Linie das Stromgebiet der Murg in Betracht.

    Die Pläne für das in Forbach zu errichtende Werk, dessen mittlere Jahresleistung von 20.000 PS mit Hilfe von Staubecken zeitweilig auf 85.000 PS gesteigert werden könnte, sind von der badischen Eisenbahnverwaltung angekauft worden.

    Ein noch viel größeres Kraftwerk mit 45.000 PS mittlerer und 180.000 PS höchster Leistung ist im Stromgebiet der Wutach möglich. Diese beiden Werke sowie ein Hochdruck-Kraftwerk im Stromgebiet der Kinzig oder der Elg im Schwarzwald und ein größeres Rheinkraftwerk unterhalb Basel würden vollkommen genügen, um den gegenwärtigen Energiebedarf der badischen Staatsverwaltung, der 500.000 t Kohle jährlich im Werte von 8 Millionen Mark beträgt, zu decken. [Zeitschrift f. d. gesamte Turbinenwesen 1908, S. 319–321.]


    Polytechnische Rundschau.1910, Band 325 (S. 461–464)


    Vorlage für das Walchensee-Kraftwerk und den elektrischen Betrieb der Bahn München-Partenkirchen.

    Dem bayerischen Landtag ist jetzt die mit Spannung erwartete Vorlage über die größte Wasserkraftanlage Deutschlands und über das bedeutendste wirtschaftliche Unternehmen zugegangen, mit dem bayerische Abgeordnete sich in neuerer Zeit zu beschäftigen hatten.

    Es handelt sich um einen Kapitalbedarf von 31.720.000 M, von denen aber nur 6 Millionen für die zweijährige nächste Finanzperiode in Betracht kommen. Vorgesehen ist für das eigentliche Walchensee-Kraftwerk ein Aufwand von 17.500.000 M, während die Elektrisierung der Eisenbahnstrecke München-Partenkirchen sowie einiger Nebenlinien 9.720.000 M und das Fernleitungsnetz, das die überflüssige Kraft den Städten, der Industrie und der Landwirtschaft dienstbar machen soll, 4.500.000 M kosten wird.

    Entsprechend den Vorschlägen des aus einheimischen und fremden Autoritäten zusammengesetzten Sachverständigenausschusses will man die durch das Walchensee-Unternehmen zu erschließenden Kräfte stufenweise ausbauen, zunächst sollen nur die schon jetzt dem Walchensee zuströmenden Wassermengen ausgenutzt, später aber durch eine Stollenzuleitung aus der Isar und dem Rißbach ergänzt werden.

    Ehe man zur Heranziehung der Isar übergeht, würden aus dem Walchensee allein 24.000 PS gewonnen werden, von denen man 4.500 zur Elektrisierung der erwähnten Bahnen und weitere 3.000 für den elektrischen Betrieb der Bahnstrecken von München nach Tölz und Schliersee benötigt. Nicht weniger als 16.500 PS können somit der städtischen Beleuchtung, dem Handwerk und der Landwirtschaft zugeführt werden.

    Es ist das, wie die Zeitung d. Vereins deutsch. Eisenbahnverwaltungen dazu bemerkt, um so eher möglich, als der Walchensee im Gegensatz zu Wasserkraftanlagen in flacheren Gegenden ein Aufstauen des nicht benötigten Wassers ermöglicht und somit eine stark wechselnde Inanspruchnahme erleichtert. Äußerst vorsichtig wird in der Vorlage die noch nicht genügend geklärte Rentabilitätsfrage behandelt.

    Den hinsichtlich einer Verunstaltung des Landschaftsbildes geäußerten Bedenken sucht man durch die Versicherung zu begegnen, dass der Wasserspiegel des Walchensees in der Regel nicht um mehr als 2,80 m gesenkt werden soll. Die Isar würde, auch wenn ihr auf der zweiten Ausbaustufe 12,3 cbm i. d. Sek. entnommen werden, doch immer noch zur Flößerei benutzbar sein. Für diese zweite Stufe rechnet man mit einer Erhöhung der Kraftleistung auf 32.000 PS


    Polytechnische Rundschau.1910, Band 325 (S. 702–704)


    Das Walchenseekraftwerk.

    Mit der Bewilligung des Betrages von 6.000.000 M als zweite Rate für die Einführung des elektrischen Betriebes auf den bayerischen Staatseisenbahnen ist die Inangriffnahme der Arbeiten an dem Walchenseekraftwerk endgültig beschlossen.

    Nach dem zur Ausführung bestimmten Entwurf ist zunächst ein Ausbau im Umfange von 24.000 PS vorgesehen, entsprechend einer größten Senkung des Walchenseespiegels von 4,6 m, die aber nur in den Wintermonaten erreicht werden kann. Beim Hochgraben, 4 km oberhalb der Rißbachmündung, wird ein gewöhnliches Stauwehr in die Isar eingebaut, von dem ein 3.250 m langer Stollen das Isarwasser dem Walchensee zuleitet.

    Am Walchensee wird an der Abflußstelle eine Regulierschleuse angelegt, während das Einlaufbauwerk bei Urfeld errichtet wird. Von hier aus führt ein 1.070 m langer Stollen zum Nordabhang des Kesselberges, wo das Wasserschloß und die mit einer Neigung von 38,5 v. H. verlegten, etwa 355 m langen Rohrleitungen angelegt werden sollen.

    Das Kraftwerk, das unmittelbar am Kochelsee errichtet wird, soll Pelton-Turbinen mit wagerechter Welle von je 10.000 PS erhalten und durch einen 500 m langen Unterwasserkanal mit dem Kochelsee verbunden werden. Die der Isar allein zu entnehmende Wassermenge ist im Durchschnitt auf 12,3 cbm i. d. Sek. festgesetzt und wird im Frühjahr höchstens bis auf 25 cbm i. d. Sek. gesteigert, damit der Walchensee, der in der wasserarmen Zeit als Ausgleichbecken dient, auf seine Normalhöhe gebracht wird. Die Anwendung des Sees als Ausgleichbecken ist aber, wie schon angegeben, durch die größte zulässige Absenkung ziemlich stark eingeschränkt. Nach den vorliegenden Angaben können bei 195 m Nutzgefälle an den Turbinen 24000 PS dauernd ausgenutzt werden. Die Kosten sind folgendermaßen veranschlagt:

    Überleitung der Isar in den Walchensee. 

    2.980.000 M

    Einlaufbauwerk, Kesselbergstollen,
    Wasserschloss 

    2.900.000 M

    Rohrleitungen,
    Krafthaus mit Unterwassertunnel

    6.820.000 M

    Loisach-Korrektion und Kanal

    2.000.000 M

    Allgemeines

    1.300.000 M

    Bau- und Oberleitung und Reserven

    1.500.000 M

    Allgemeines

    1.300.000 M

    Gesamtbetrag

    17.500.000 M


    Am Ende des ersten Ausbaues werden nach Abzug aller Verluste im Werk 120.000.000 Kilowattstunden jährlich an die Fernleitung abgegeben werden können, wovon aber für die zunächst elektrisch zu betreibenden Bahnlinien nur etwa ⅕ beansprucht wird, während ein großer Teil für die Abgabe an Privatbetriebe verfügbar sein wird. [Deutsche Bauzeitung 1910, S. 481 – 484.]


    Polytechnische Schau. 1924, Band 339 (S. 203–207)


    Das Walchensee-Kraftwerk. Nach Ueberwindung zahlreicher Schwierigkeiten ist dieses Werk vollendet.

    Die Bauanlagen zerfallen in drei Teile: Die Verbindung der Isar mit dem Walchensee, die Anlagen, die den Walchensee mit dem Kochelsee verbinden, mit der Kraftanlage von 200 m Gefälle, und endlich die Anlagen zur Ableitung des dem Kochelsee zugeführten Wassers zur Isar.

    Der große Umfang der Arbeiten geht aus folgenden Zahlen deutlich hervor: Es wurden in 18 Millionen Arbeitstunden 27.000 t Kohle, 30.000 t Zement, 4.300 t Eisen, 115 t Sprengstoffe, 17.000 m3 Holz und 3 Millionen Stück Ziegelsteine verbraucht.

    Der Wasserinhalt des Walchensees wird zu 110 Mill. m3 angegeben, die Turbinenleistung zu 168.000 PS, wobei durchschnittlich 22.000 kW geliefert werden können, die Jahresleistung beträgt 160 Millionen kWh.

    Zur Beförderung der schweren Turbinenteile, Oelschalter und Transformatoren über den Kochelsee mußte eine eigene Fähre gebaut werden. (Zeitschrift „Wasserkraft“, 15. Mai 1924.)

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    Zeitraum  2013 18. August
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